Das Recht der Völker

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Walter de Gruyter, 2002 - International relations - 285 pages
1 Review

Welche Bedingungen lassen V lker gerecht und friedlich zusammenleben? Unter welchen Umst nden sind Kriege gerechtfertigt? Welche Leitlinien m ssen gegeben sein f r Organisationen, die eine gerechte Gesellschaft von V lkern mit gleichen Rechten herzustellen verm gen?

In acht Grunds tzen f r eine gerechte internationale Ordnung entwickelt der amerikanische Philosoph John Rawls einen hypothetischen "Vertrag der Gesellschaft der V lker".

Das j ngste Buch von John Rawls ist nach A Theory of Justice 1971, dt. 1975) und Political Liberalism (1993, dt. 1998) ein weiteres wichtiges Werk des bedeutenden amerikanischen Philosophen. Die Originalausgabe (The Law of Peoples, 1999) hat zu heftigen Kontroversen gef hrt.

 

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Contents

Einleitung
1
Das Recht der Völker als eine realistische Utopie
13
Warum Völker und nicht Staaten?
26
Zwei Urzustände
33
Die Grundsätze des Rechts der Völker
40
Demokratischer Friede und seine Stabilität
49
ihre öffentliche
62
Die Tolerierung nichtliberaler Völker
71
Kriegführung
119
Belastete Gesellschaften
131
Distributive Gerechtigkeit zwischen Völkern
141
Die öffentliche Vernunft der Völker
153
Die Idee der öffentlichen Vernunft
165
Der Inhalt der öffentlichen Vernunft
176
Religiöse und öffentliche Gründe in der Demokratie
185
Die Familie als Teil der Grundstruktur
193

Ausweitung auf achtbare hierarchische Völker
77
Achtbare Konsultationshierarchien
87
Menschenrechte
96
Abschließende Bemerkungen
105
Das Recht
113
Fragen zur öffentlichen Vernunft
202
Abschluss
213
Anmerkungen
219
Index
263
Copyright

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Common terms and phrases

Abschn achtbare Gesellschaften achtbare hierarchische Völker achtbare Völker akzeptieren Amartya Sen angemessener annehmbar gerechten Argumente Auffassung Ausdruck Bedingungen Beispiel bejahen besteht bestimmte Beziehungen deliberative Demokratie demokratischen Friedens demokratischen Gesellschaft engl erfüllt ersten faire Familie Frage freie und gleiche Freiheit Frieden gerechten Krieges Gerechtigkeitsgrundsätze Gesell Gesellschaft der Völker gibt gleiche Bürger Gleichheit grundlegenden Interessen Grundstruktur heimischen Fall Ideal Idee der öffentlichen Inhalt Kazanistan Kirche konstitutionellen Demokratie Konsultationshierarchie Kooperation Krieg Kriterium der Reziprozität liberale Gesellschaften liberale oder achtbare liberale und achtbare liberale Völker liberalen demokratischen lich Menschenrechte Merkmale Mitglieder möglich moralische müssen nichtliberale nichtreligiösen öffentlichen Vernunft öffentlichen Vernunftgebrauch Orig Personen Pflicht Pluralismus politische Gerechtigkeitskonzeption politische Konzeption politischen Gerechtigkeit politischen und sozialen politischen Werte Politischer Liberalismus rational realistischen Utopie Recht der Völker Regierung religiösen richtigen Gründen säkulare schaft schen Schurkenstaaten Shari'a sollte sozialen Welt Staaten Tatsache Teil Theorie der Gerechtigkeit unsere Unterstützungspflicht Urzustand vernünftige politische verschiedenen Vertreter Vorlesung Weise wesentliche wichtig wohlgeordneter Völker Ziel zweiten

Popular passages

Page 241 - Daniel Goldhagen, Hitler's Willing Executioners: Ordinary Germans and the Holocaust (New York: Alfred A.

About the author (2002)

John Rawls, professor of philosophy at Harvard University, had published a number of articles on the concept of justice as fairness before the appearance of his magnum opus, A Theory of Justice (1971). While the articles had won for Rawls considerable prestige, the reception of his book thrust him into the front ranks of contemporary moral philosophy. Presenting a Kantian alternative to conventional utilitarianism and intuitionism, Rawls offers a theory of justice that is contractual and that rests on principles that he alleges would be accepted by free, rational persons in a state of nature, that is, of equality. The chorus of praise was loud and clear. Stuart Hampshire acclaimed the book as "the most substantial and interesting contribution to moral philosophy since the war."H. A. Bedau declared: "As a work of close and original scholarship in the service of the dominant moral and political ideology of our civilization, Rawls's treatise is simply without a rival." Rawls historically achieved two important things: (1) He articulated a coherent moral philosophy for the welfare state, and (2) he demonstrated that analytic philosophy was most capable of doing constructive work in moral philosophy. A Theory of Justice has become the most influential work in political, legal, and social philosophy by an American author in the twentieth century.

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