Das Schloss Kislau: Im Wandel der Zeit

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GRIN Verlag, 2010 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Universitat Karlsruhe (TH) (Institut fur Kunstgeschichte), Veranstaltung: Sakularisation am Oberrhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Vis-a-vis des Bahnhofes von Mingoldsheim, nordlich von Bruchsal, befindet sich das Schloss Kislau. Der Name stammt von dem mittelhochdeutschen Begriff Kislowe," der kieselige Aue" bedeutet. Diese Namensgebung deutet auf die Lage in der Flusslandschaft am Bruhrhain hin, dem Ubergangsgebiet von Kraichgau und Hardtwald. Heute wird die Anlage von der Justizvollzugsanstalt Bruchsal als Aussenstelle genutzt. Das ehemalige Wasserschloss weist eine durchaus interessante Baugeschichte auf, da es sich nicht um einen Neubau des 18. Jahrhunderts handelt, sondern weil sich an seiner Stelle bereits eine Wasserburg-Anlage befand. Diese wurde im Kern des Hauptschlossbaus weitergenutzt und in den Gesamtbau integriert. Die Spuren dieser, man kann sagen, eigenwilligen Art der Denkmalpflege des 18. Jahrhunderts sind im Bauwerk heute aussen und innen noch sehr deutlich zu erkennen. Im weitern historischen Verlauf erfahrt der Bau, vor allem durch seine staatliche Nutzung nach der Sakularisation 1803, sehr viele Nutzungsanderungen, weshalb vom ursprunglichen barocken Innenausbau nur noch Fragmente erhalten sind. In dieser Hausarbeit mochte ich auf die Baugeschichte des Schlosses Kislau eingehen, besonders auf einzelne rudimentar erhaltene Raume und Zeugnisse. Ebenso mochte ich die wechselhafte Geschichte nach der Sakularisation bis heute beleuchten."
 

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Einleitung
3
Geschichte
9
Schluss
15
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