Das Spannungsverhältnis von Medien und Militär am Beispiel des Irakkrieges

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GRIN Verlag, 2009 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Technische Universitat Dortmund (Institut fur Journalistik), Veranstaltung: "Einfuhrung in die Journalistik und Aspekte der Wissenschaftstheorie" im WS 2007/08, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Irakkrieg im Jahr 2003 war ein mediales Grossereignis. Nicht nur, dass er bereits im Vorfeld die Nachrichten dominierte, auch wahrend der Kriegshandlungen war er durch eine spektakulare Bilderflut in den Medien prasent. Er verdeutlichte: Einerseits wollen Kriegsparteien Medien fur ihre Zwecke benutzen, andererseits versuchen sie, unliebsame Berichterstattung und damit eine freie Presse zu verhindern. Diese Hausarbeit soll anhand von Fachliteratur und Expertenaussagen einen Uberblick daruber geben, in welchem Spannungsverhaltnis Kriegsparteien und Medien stehen. Allerdings sind die wechselseitigen Beziehungen zwischen Militar und Medien zu komplex, als dass sie im Rahmen dieser Hausarbeit auch nur annahernd umfassend dargestellt werden konnten. Denn wahrend diese Hausarbeit zeigen soll, wie das Militar in Kriegszeiten Medien mit Zuckerbrot und Peitsche" zu lenken versucht, darf nicht vergessen werden, dass Medien durch Quotenrekorde auch von Kriegshandlungen profitieren konnen. Dieser Aspekt kann hier allerdings nicht weiter vertieft werden, wurde sich aber als Thema weiterer Abhandlungen anbieten. Wenn hier die Rede von den Medien" ist, so sind damit in erster Linie journalistische Produkte gemeint und weniger Mittel der Informationstechnologie wie beispielsweise Satellitentechnik oder Kommunikationsnetzwerke."
 

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