Das Starke Selbst

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GRIN Verlag, 2011 - 108 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Universitat Potsdam (Institut fur Kunste und Medien), Sprache: Deutsch, Abstract: Entwurfe davon, wie man sich als einzelnen Menschen zu individuellem Gluck verhelfen kann, erfreuen sich heutzutage grosser Beliebtheit. Ahnliches lasst sich auch fur die Zeit der spaten griechischen sowie der romischen Antike feststellen. Wahrend sich die Lebenskunstkonzepte der Spatantike wohl am augenfalligsten und bekanntesten in der Philosphie der Stoa niederschlugen, sind sie heutzutage vor allem in der umfangreichen und stetig anwachsenden Ratgeberliteratur zu finden. Die vorliegende Arbeit versucht, Charakteristika dieser beiden Lebenskunsttypen auszuarbeiten und diese miteinander zu vergleichen. Was lasst sich uber die Lebenskunstkonzepte der Stoa, was uber die der zeitgenossischen Glucksratgeber sagen? Wo bestehen auffallige Parallelen oder Unterschiede? Und was sagen solche Befunde uber unsere heutige Zeit aus? Daruber hinaus wird zur Frage, wie Entwurfe des gelingenden, gluckenden und glucklichen Lebens eigentlich funktionieren, auf welche Weise sie also ihre Ziele, Kompetenzen und Methoden dem willigen Anwender vermitteln wollen. Und spatestens hier geht es eben auch ganz massgeblich um Medialitat, denn das wahnsinnige Unternehmen der Lebenskunst besteht darin, ein erdachtes Konzept in lebbares und gelebtes Leben umsetzen zu wollen."
 

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Contents

Lebenskunst in der Gegenwart
29
Stoische und gegenwärtige Lebenskunstkonzepte
49
Selbstgouvernementalisierung und Gelassenheit
84
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