Das Stufenmodell von Erik H. Erikson

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GRIN Verlag, 2007 - 64 pages
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universitat Kassel, Veranstaltung: Entwicklungspsychologie, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit zeigt und erlautert das achtphasige Stufenmodell nach Erikson und zeigt in einem Diagramm, das erlautert wird, die Zusammenhange und das Ineinanderspiel der einzelnen Entwicklungsphasen auf., Abstract: Erik H. Erikson (1902 - 1994) ist ohne Zweifel einer der herausragendsten Psychoanalytiker des letzen Jahrhunderts. Der geburtige Dane und spatere US-Amerikaner entwickelte die Phasentheorie Sigmund Freuds um die psychosozialen Aspekte und die Entwicklungsphasen des Erwachsenenalters weiter. Er geht davon aus, dass der Mensch im Laufe seines Lebens acht Entwicklungsphasen durchlauft, die in einem inneren Entwicklungsplan angelegt sind. Auf jeder Stufe ist die Losung der relevanten Krise in Form der Integration von gegensatzlichen Polen, welche die Entwicklungsaufgaben darstellen, erforderlich, deren erfolgreiche Bearbeitung wiederum fur die folgenden Phasen von Bedeutung ist. Die Krise ist bei Erikson kein negativ gepragter Begriff, sondern ein Zustand, der konstruktiv gelost zu einer Weiterentwicklung fuhrt und die Losungen dieser integriert und in das eigene Selbstbild aufgenommen. Die menschliche Entwicklung ist somit ein Prozess, der zwischen Stufen, Krisen und dem neuen Gleichgewicht wechselt, um immer reifere Stadien zu erreichen. Ausfuhrlich untersuchte Erikson die Moglichkeiten der Weiterentwicklung des Individuums und die affektiven Krafte, die es handeln lassen. Besonders deutlich werden sie an den acht psychosozialen Phasen, die nun im Zentrum dieser Abhandlung stehen sollen. Sie veranschaulichen, dass Erikson Entwicklung vor allem als eins betrachtet hat: als lebenslangen Prozess. Erikson baute seine Theorie der Personlichkeitsentwicklung nicht nur auf Freuds Entwicklungsmodell auf, e
 

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