Das Unheil der Melancholie

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P. Lang, 2002 - Literary Criticism - 531 pages
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Frankfurt/M., Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2002. 531 S., 1 Abb. Heidelberger Publikationen zur Slavistik, Reihe B: Literaturwissenschaftliche Reihe. Bd. 20 Herausgegeben von Horst-Jurgen Gerigk, Wilfried Potthoff und Urs Heftrich Die Monographie liefert einen Langsschnitt durch die russische Literatur des 19. Jahrhunderts am Leitfaden des Familienromans. Am Anfang steht Sergej Aksakovs Familienchronik, am Ende Ivan Bunins Suchodol. Das thematische Zentrum aber bildet Michail SaltykovScedrins Roman Die Herren Golovlev. Die Geburt des russischen Antihelden aus dem Geiste der Melancholie zu demonstrieren, schafft uberraschende historische und systematische Koordinaten fur das Verstandnis der russischen Literaturentwicklung. Aus dem Inhalt: Die phanomenologische Methode - Michail Saltykov-Scedrins Die Herren Golovlev - Die Wandlung des Helden zum Antihelden - Der Untergang des autokratischen Staates - Die Einengung des individuellen Freiraums und die Etablierung des melancholischen Antihelden.

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Contents

Die Familienchronik Ein Thema mit zwei Variationen
15
Die phänomenologische Methode
21
Michail SaltykovScedrins Die Herren Golovlev
37
Copyright

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