Das Verhältnis der Irrtumsanfechtung zur Mängelrüge nach Schweizer Recht

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GRIN Verlag, Apr 30, 2003 - Law - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 1, Universität St. Gallen (Rechtswissenschaftliches Institut), 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 4. Oktober 1974 erwarb A. von dem Kunstkenner X. das Bild „Modèle de Sculpture“, unterzeichnet mit dem Namen „Picasso“, für 25.000 CFR. Der Verkäufer X. erklärte noch am selben Tag, dass er eine Garantie für die Echtheit des Gemäl¬des übernehme. Als sich jedoch 11 Jahre später am 6. November 1985 die Unechtheit der Zeich¬nung herausstellte, weigerte sich die Witwe des inzwischen verstorbenen Verkäu¬fers, das Bild gegen Erstattung des Kaufpreises zurückzunehmen (BGE 114 II 131 S). Nach dem Schweizer Recht hat der Käufer grundsätzlich die Möglichkeit, den Kaufvertrag entweder wegen eines Willensmangels im Sinne von Art. 23 ff. OR anzufechten, oder aber gemäss Art. 197 ff. OR auf Gewährleistung wegen Schlechterfüllung zu klagen. In der vorliegenden Arbeit wird sowohl die Irrtumsanfechtung als auch die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen aufgezeigt, und anschliessend die Frage erörtert, ob die viel diskutierte alternative Anwendung dieser beiden Rechtsbehelfe auch rechtens ist und den Interessen der Vertragsparteien gerecht wird.
 

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absichtliche Täuschung Allerdings alternativ Alternativität Anfechtung Anfechtungserklärung Anwendung Anzeige Auffassung des Bundesgerichtes Bachelor Berufung auf Irrtum besteht Bestimmungen Binder bspw Cie Verlag Demzufolge Drexelius Erklärung Erklärungsirrtum Ersatzlieferung Fall falsch Frist Gattungskauf Gauch & Schluep gegenüber dem Verkäufer gemäss Art Gemeinsamer Irrtum Gerny Geschäftswille Gesetz Gewährleistungsansprüche Gewährleistungspflicht Grundlage des Vertrages Grundlagenirrtum Art grundsätzlich Haftung handelt hingegen Honsell Irrtum Art Irrtum bezüglich Irrtumsanfechtung Jahren Kalisalpeter Kaufgegenstandes Kaufvertrages Kaufvertragsrecht Kunz Lex specialis derogat liegt Mängel mangelhaften Sache Mängelrüge im Kauf Mietrecht Minderung Motivirrtum notwendige Grundlage Parteien persönliche Vereinbarungen Recht Rechtsbehelfe Rechtsfolgen Rechtsgewährleistung rechtzeitig und hinreichend Ruedin & Christen Rüge Rügepflicht Sachgewährleistung Sachmängelhaftung Sachverhalt Schadensersatz Schadensersatzansprüche Schlechtlieferung Schutzwürdigkeit des Käufers Schweizerisches Obligationenrecht Schwenzer sofern specialis derogat legi Stämpfli & Cie subjektive Wesentlichkeit Tatsache Täuschung Art Treu und Glauben ungerechtfertigter Bereicherung unmittelbaren Schaden Unverbindlichkeit des Vertrages unwesentlicher Irrtum Verjährung Verjährungsfrist versteckten Mängeln Vertrages betrachtet Vertragsanfechtung Vertragspartner Verwirkungsfrist Wandelung Werkvertrags Willenserklärung Willensmangels Zehnder Ziff

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