Das Verhältnis von Kommunikation und Kompetenz– Kann die Persönlichkeit durch Kommunikations- und Kompetenzschulung entwickelt werden?: Eine Detailanalyse der Termini

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GRIN Verlag, Mar 11, 2008 - Language Arts & Disciplines - 18 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Ein Kommunikationsmodell in der Kritik – das Inhalts-Beziehungs-Modell der Kommunikation von P. Watzlawick in systematischer Sicht unter verschiedenen Kriterien, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kommunikation ist gleichzeitig immer Interaktion. Bereits im Gegenübertreten gewinnt der Gesprächspartner einen ersten Eindruck, welcher die nachfolgende Unterhaltung beeinflusst. Die Kommunikation läuft häufig verdeckt und unbewusst ab. Aus diesem Grund ist es heute wichtiger denn je, in der zwischenmenschlichen Interaktion bewusst darauf zu achten. In den Bereichen der Mitarbeiterführung und dem Pflegen von Geschäftsbeziehungen ist es grundrelevant, die kommunikative Kompetenz der Manager zu schulen. Paul Watzlawick hat bezüglich seines Werkes „Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien“ scharfe Kritiken erhalten. Ich möchte in dieser Arbeit hinterfragen, ob seine theoretischen Ansätze aktuell noch praktisch verwertbar sind. Mein Schwerpunkt liegt dabei in der Kompetenzschulung und Persönlichkeitsentwicklung, das heißt deren Beeinflussung durch Kommunikation. Dazu definiere ich zunächst einige Grundbegriffe und fasse Watzlawicks Modell in Auszügen zusammen. Nach einer Kritik werde ich die Verwertbarkeit seiner Theorie für den Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklungsprozess beurteilen. Resümierend beurteile ich die aktuelle Relevanz der watzlawick’schen Kommunikationstheorie. Anders ausgedrückt, stellt sich die Frage, ob das von Watzlawick aufgestellte Modell für eine Kommunikationsschulung mit dem Ziel der Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung anwendbar ist? Ich werde in dieser Arbeit hermeneutisch-deduktiv vorgehen, wenn es sich um allgemeingültige Erkenntnisse handelt. Gelegentlich werde ich Einzelfallbeispiele einbringen und diese hermeneutisch-induktiv begründen. Paul Watzlawick wurde 25. Juli 1921 im kärntnerischen Villach, Österreich geboren. Im Jahre 1939 bestand er die Matura und begann im Anschluss das Studium der Philosophie und Philologie in Venedig, wo er 1949 in ersterer Disziplin promovierte [...] 1957 nahm er den Ruf der Universität El Salvador an und leitete den Lehrstuhl für Psychotherapie drei Jahre lang. Als Forschungsbeauftragter für Kommunikationswissenschaft bei Don D. Jackson trat er 1960 zum kalifornischen „Mental Research Institute“ in Palo Alto über. Seit 1976 betätigte er sich zusätzlich als „Clinical Associate Professor“ des psychiatrischen und verhaltenswissenschaftlichen Sektors der Stanford-Universität in Palo Alto. Watzlawick lebte und wirkte bis zu seinem Tod am 31.03.2007 in Kalifornien.
 

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