Das Verhältnis zwischen PR und Journalismus: Übermacht, Autonomie, wechselseitige Beeinflussung?

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GRIN Verlag, Dec 16, 2008 - Business & Economics - 17 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Technische Universität Ilmenau (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Kommunikatorforschung, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Öffentliche Kommunikation durchzieht nahezu alle Bereiche unserer modernen Gesellschaft. Wenn man nach dem Soziologen Niklas Luhmann und seiner Systemtheorie geht, dann ist es gar die Kommunikation, welche unsere Gesellschaft als soziales System entstehen lässt und aufrecht erhält (vgl. Luhmann & Baecker 2002: 78). Zwei ausgenommen wichtige Typen öffentlicher Kommunikation - die PR und der Journalismus - und ihr Verhältnis zueinander sollen im Folgenden untersucht werden. Beide spielen in unserem alltäglichen Leben eine nicht zu unterschätzende Rolle, denn nahezu jeder verspürt Tag für Tag dieses Informationsbedürfnis, das uns dazu treibt, den Fernseher einzuschalten, die Zeitung aufzublättern oder durch das Internet zu surfen, um möglichst schnell an die aktuellsten Meldungen aus aller Welt zu gelangen. Von wem aber stammen diese Informationen, die sich in den Berichten der Fernsehnachrichten, auf den Unmengen von Webseiten oder in der Tageszeitung finden lassen? Diese Frage stellt sich kaum jemand, denn in den meisten Fällen werden jene Nachrichten als Tatsachen hingenommen und nicht weiter hinterfragt, da sich das Bild des neutralen Journalisten, dem es einzig und allein an einer objektiven Berichterstattung gelegen ist, um die Öffentlichkeit über die ungeschönte Wahrheit zu informieren, noch immer hartnäckig zu halten scheint. Die Quellen, aus denen der Journalist seine Informationen auswählt, spielen hierbei nur eine untergeordnete oder gar keine Rolle. In Anbetracht der Veränderungen, welche die Medienlandschaft durchlief, durchläuft und auch zukünftig noch durchlaufen wird, ist dieses Bild jedoch überholt und bedarf einer neuen Sichtweise. Allerdings ist nicht nur der traditionelle Journalismus von diesen eminenten Veränderungen betroffen, sondern auch die Public Relations befindet sich in einem ständigen Wandel. Dieser wird jedoch noch weniger wahrgenommen, da das Berufsbild des Öffentlichkeitsarbeiters längst nicht so geläufig ist wie das des Journalisten. [...]
 

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2.1 Public Relations 2.2 Journalismus 3.1 Theoretische Ansätze 3.1.1 Der steuerungstheoretische 3.1.2 Der handlungstheoretische 3.1.3 Der systemtheoretische absolute Determination Adaption Akteursebene Aktuelle Aufgrund Baerns sie beschrieben Barbara Baerns Begriff Bentele & Liebert Benteles Modell beschreibt Definitionsansätze Dennoch Dernbach Dovifat Dusiska efficare Einfluss der PR Emil Engineering of Consent Esposito geliefert Gesellschaft Grenzverwischung zwischen Journalismus Grundlage Grunig Günter Bentele handlungstheoretische Intereffikationsansatz Harlow Harlows Definition Hartmut helps Hrsg Hunt Induktion Informationen Informationsvermittlung Inter Intereffikation Interessen Interpenetration Journa Journalismus und PR journalistische Arbeit Kommunikationsaspekt Kommunikationswissenschaftler kontrolliert und gesteuert Koszyk Leistungen Liebert & Seeling lismus Löffelholz management Massenkommunikation Massenmedien Medien Münchmeyer Musterdefinition Nachfolgestudie Nachrichten nahezu Niklas Luhmann nötige Substanz objektive Berichterstattung öffentliche Verbreitung öffentlichen Kommunikation Öffentlichkeitsarbeit operational geschlossenen Systemen Politik PR und Journalismus PR-Journalismus-Beziehung Pruys Ressorts Rezipienten Riesmeyer Ruß-Mohl Salopp gesagt Sichtweise Siegfried Weischenberg spielt Stefan Weber steuerungstheoretische Determinationsansatz Symbiose System systemtheoretische Interpenetrationsansatz Teilöffentlichkeiten Themen unserer Veränderungen Verhältnis zwischen PR Weßler Westerbarkey 1995 Zedtwitz-Arnim

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