Das Verhältnis zwischen PR und Journalismus: Übermacht, Autonomie, wechselseitige Beeinflussung?

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GRIN Verlag, 2010 - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Technische Universitat Ilmenau (Institut fur Medien- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Kommunikatorforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Offentliche Kommunikation durchzieht nahezu alle Bereiche unserer modernen Gesellschaft. Wenn man nach dem Soziologen Niklas Luhmann und seiner Systemtheorie geht, dann ist es gar die Kommunikation, welche unsere Gesellschaft als soziales System entstehen lasst und aufrecht erhalt (vgl. Luhmann & Baecker 2002: 78). Zwei ausgenommen wichtige Typen offentlicher Kommunikation - die PR und der Journalismus - und ihr Verhaltnis zueinander sollen im Folgenden untersucht werden. Beide spielen in unserem alltaglichen Leben eine nicht zu unterschatzende Rolle, denn nahezu jeder verspurt Tag fur Tag dieses Informationsbedurfnis, das uns dazu treibt, den Fernseher einzuschalten, die Zeitung aufzublattern oder durch das Internet zu surfen, um moglichst schnell an die aktuellsten Meldungen aus aller Welt zu gelangen. Von wem aber stammen diese Informationen, die sich in den Berichten der Fernsehnachrichten, auf den Unmengen von Webseiten oder in der Tageszeitung finden lassen? Diese Frage stellt sich kaum jemand, denn in den meisten Fallen werden jene Nachrichten als Tatsachen hingenommen und nicht weiter hinterfragt, da sich das Bild des neutralen Journalisten, dem es einzig und allein an einer objektiven Berichterstattung gelegen ist, um die Offentlichkeit uber die ungeschonte Wahrheit zu informieren, noch immer hartnackig zu halten scheint. Die Quellen, aus denen der Journalist seine Informationen auswahlt, spielen hierbei nur eine untergeordnete oder gar keine Rolle. In Anbetracht der Veranderungen, welche die Medienlandschaft durchlief, durchlauft und auch zukunftig noch durchlaufen wird, ist dieses Bild jedoch uberholt und bedarf einer neuen Sichtweise. Allerdings ist nicht nur der tradition
 

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