Das deutsche Gesundheitswesen: Eine Cluster- und Faktorenanalyse der medizinischen Versorgung in Landkreisen und kreisfreien St„dten

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Diplomarbeiten Agentur, 2012 - Medical - 44 pages
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?Die Arznei macht kranke, die Mathematik traurige und die Theologie s ndhafte Leute? (Martin Luther). So wie Martin Luther schon vor mehr als 500 Jahren gewusst hat, dass die medizinische Versorgung Einfluss auf den Menschen hat, so liegt er mit seiner zweiten Aussage vielleicht daneben. Die Mathematik, speziell die (multivariate) Statistik mit ihren strukturentdeckenden Methoden, sorgt daf r, dass wir heute dank der elektronischen Informationsverarbeitung erkenntnisreiche Aussagen ber Probleme und Strukturen in unserer Welt bekommen. Daher soll unter Anwendung clusteranalytischer Verfahren die Situation im Gesundheitswesen betreffend der medizinischen Versorgung in Landkreisen sowie in kreisfreien St„dten der Bundesrepublik Deutschland untersucht werden. Diese Arbeit beschr„nkt sich auf die Untersuchung der Krankenhaus-, Pflege- sowie Reha- und Vorsorgesituation, ohne Ber cksichtigung der Verf gbarkeit von Žrzten. Im zweiten Kapitel erfolgt die Erstellung der Datenbasen. Darauffolgend wird im dritten Kapitel eine Vorabanalyse der Gesamtheit der Clustermerkmale gemacht, die die Struktur der Merkmale beschreibt. Im vierten Kapitel erfolgen dann die eigentliche Clusteranalyse hinsichtlich der Erkundung von Ausreiáern und eine Gruppierung der Landkreise und kreisfreien St„dte. Hier wird untersucht, ob die Landkreise zu Gruppen zusammengefasst werden k”nnen, um eine allgemeing ltige Aussage ber die medizinische Versorgung der Regionen zu treffen. Im f nften Kapitel erfolgt abschlieáend eine Analyse zur Zusammenfassung der Merkmale mittels einer Faktorenanalyse.
 

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000 Innerhalb Abbildung Abstände der Cluster analyse Anfängliche Eigenwerte Ansbach Anstieg Anzahl Pflegepersonal Ausr Ausreißer Ausreißerobjekte Backhaus Bad Kissingen Balkendiagramm Bayern beschreiben beschreibt einen Anteil Cluster Clusterana Clusteranalyse Clusteranzahl Clusterlösung Clusterm Clustermerkmale Clusterzentren der endgültigen Daten Datensätzen Datenvollständigkeit delta_df Eckstein Eigenwerte Einwohner Equamax erklären eta-quadrat Euklidisches Distanzmaß Extremwerte Faktoren Fusionstabelle Gesamt Gesamtvarianz Gruppen Kombiniert gruppiert und beschreibt gung Halle Saale Häufigkeitstabelle Innerhalb der Gruppen Insgesamt Interpretation Cluster Interquartilbereich K-Means_CL4 k-Means-Methode k-Means-Verfahren Kapitel Kernobjekte kmale Kommunalitäten kompakt Tabelle könnte Korrelationsmatrix korrelieren Krankenhäuser Kreisfreie Stadt Ladungsmatrix Lindau Bodensee manifesten Variablen Merkmalsträger metrisch mittels Mittelwert Niedersachsen Objekte Tabelle Osterode am Harz Partition Pflegeheime pro 1000 Quotienten Randobjekt Reha Rentner Repräsentant dieses Clusters Rotierte Sachlogisch Schiefe Screeplot Spannweite standardisierten Startpartition Statistik Streudiagramm Streuung Streuungseinheiten Tabelle 16 Tabelle 22 Varianz Varianz Kumulierte Varianzanalyse Variationskoeffizient Varimax Verfahren Versorgungseinrichtungen pro 100000 Verteilungsanalyse Vorsorgeeinrichtungen Ward-Methode Ward-Verfahren Wert z-Transformation Z-Wert Q4 Zentroiden ZQ2 und ZQ6 zusamm

About the author (2012)

Jens Schr”der, B.Sc. in Wirtschaftsinformatik, wurde 1977 in Sulingen geboren. Nach langj„hriger T„tigkeit als IT-F hrungskraft in einer Bank und einem Automobilzulieferer in den USA hat er umfassende Erfahrungen im Bereich des Business Analytics und als Entscheidungstr„ger im IT-Management sammeln k”nnen. Neben seinem aufbauenden Masterstudium, vertiefte er seine Kenntnisse als Research Project Assistant im Forschungsprojekt GoOLAP.info der TU Berlin. Dieses Werk des Autors entstand im Rahmen des Aufbaustudiums und vertiefte sein Verst„ndnis der multivariaten Datenanalyse.

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