Das neue Ehrenamt: Erwartungen und Konsequenzen für die soziale Arbeit

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Tectum Verlag DE, 2002 - Social service - 148 pages
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Das Ph nomen Ehrenamt h ngt eng mit der sozialen Arbeit zusammen. Zum einen ist die berufliche soziale Arbeit aus dem Ehrenamt entstanden, zum anderen taucht das Ehrenamt noch heute in vielen Arbeitsfeldern der sozialen Arbeit auf. Dabei scheint gerade in der letzten Zeit die Bedeutung des Ehrenamtes f r unsere Gesellschaft erkannt worden zu sein. In Fachliteratur und Presse ist dabei immer h ufiger die Rede vom sogenannten neuen Ehrenamt'. Die Debatte um diese neue Form des sozialen Engagements verl uft jedoch nicht widerspruchslos: W hrend auf der einen Seite eine entsolidarisierte Gesellschaft beklagt wird, wird andererseits das hohe Potential an neuen Ehrenamtlichen gelobt. In ihnen erkennt man die bisher vernachl ssigte Rettung in der Not. Aber was kann das Ehrenamt wirklich? Wer sind diese neuen Ehrenamtlichen'? Was hat es mit Konzepten wie der B rgerarbeit oder dem vielbeschworenen Ph nomen des Kommunitarismus auf sich? Das vorliegende Buch bietet eine Bestandsaufnahme der un bersichtlich gewordenen Debatte zum Ehrenamt. Die hohen Erwartungen an das soziale Ehrenamt, etwa den Gemeinsinn zu f rdern, eine Alternative zur Erwerbsarbeit darzustellen und nicht zuletzt Kosten zu sparen werden dabei ausf hrlich analysiert. Auf der Basis der daraus gewonnenen Erkenntnisse wird anschlie end ein Konzept zur optimalen Einbindung Ehrenamtlicher in die soziale Arbeit vorgestellt.
 

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Section 24
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Copyright

Common terms and phrases

1ndividualisierung 1nstitutionen 1nstrumentalisierung 1nteresse allerdings Alternative zur Erwerbsarbeit amtes amtlichen Anerkennung Arbeitslosigkeit aufgrund Autoren Bäcker/Klammer 1998 Backes u.a. Badelt Beck bedarf Bereich Berufe bestehende bezahlte Bezug BMFSFJ Bürgergeld bürgerschaftliches Engagement chen demnach Dennoch Dingeldey 1997 Diskussion Eckhard Hrsg Ehren Ehrenamtli ehrenamtlich Tätigen ehrenamtliche Arbeit Ehrenamtliches Engagement Einbindung Einzelfallhilfe Elberfelder System Enga Entwicklung Erwerbstätigkeit Familie finanzielle Förderung des Ehrenamtes Frauen Freistaaten Bayern Freiwillige Freiwilligenzentren geeignete Gemeinschaft Gemeinsinn gesellschaftlichen Zusammenhalts Grund Heinz-Herbert Heinze/Olk Heinze/Strünck 1999 Hilfe individuelle Kapitel 3.3 Kistler Kistler/Schäfer-Walkmann Kommunitarismus Kommunitaristen Kompetenzen Konzept der Bürgerarbeit Kooperation Krise Meßkonzepte Möglichkeit Motive Müller-Kohlenberg Müller-Kohlenberg/Kardorff/Kraimer 1994 müssen neue Ehrenamt notwendig Notz öffentlichen Öffentlichkeitsarbeit Ottersbach/Yildiz 1997 Otto-Schindler 1996 Politik Probleme Professionalisierung professionelle Arbeit professionellen sozialen Arbeit Rahmenbedingungen Rauschenbach renamt rung Selbsthilfekontaktstellen Solidarität soll sollte sowie sozi soziale Ehrenamt soziales Kapital Sozialstaat Sponsoring Staat staatlicher Stelle Strukturen Sturzenhecker Subsidiarität Thomas Ulrich Beck unsere Gesellschaft unterschiedlichen verschiedenen Weiteren Wertewandel Wessels Wohlfahrtsverbänden zivilgesellschaftlichen zudem Zusammenarbeit Zusammenhang

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