Das psychoanalytische Paradigma

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GRIN Verlag, Mar 10, 2002 - Psychology - 19 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat zum Ziel das psychoanalytische Paradigma anzureißen. Da die Psychoanalyse bis heute eine sehr komplexe und umfangreiche Theorie geworden ist, ist es nicht möglich sie in ihrer Komplexität und im Detail darzustellen. Es kann hier nur eine Darstellung der ursprünglichen Theorie und ihrer wichtigsten Nachfolger aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gegeben werden und deren Einordnung in die gesamte Psychologie, wobei dieses Thema im Zusammenhang mit der Persönlichkeitspsychologie auftaucht und deshalb auch hierauf ausgerichtet ist. In der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts verschmilzt die moderne Psychoanalyse mit anderen Richtungen der Psychologie und bedient sich auch zum großen Teil den Methoden der empirischen Forschung. Die psychoanalytische Theorie, wie sie heute angewendet und praktiziert wird, kann in dieser Arbeit nicht dargestellt werden. So ist es wichtig zu betonen, das hier die ursprüngliche Kerntheorie und die Kerngedanken angesprochen werden, welche auf gar keinen Fall dem heutigen Stand auf diesem Gebiet gerecht werden. In so einer Arbeit ist es üblich, zunächst einmal einen ganz knappen Anriß zu geben, worum es überhaupt geht. An dieser Stelle halte ich es für sinnvoll, die Psychoanalytiker selbst zu Wort kommen zu lassen. Deshalb zitiere ich hier die "American Psychoanalytic Association: When people ask what psychoanalysis is, they usually want to know about treatment. As a therapy, psychoanalysis is based on the observation that individuals are often unaware of many of the factors that determine their emotions and behavior. These unconscious factors may create unhappiness, sometimes in the form of recognizable symptoms and at other times as troubling personality traits, difficulties in work or in love relationships, or disturbances in mood and self-esteem. Because these forces are unconscious, the advice of friends and family, the reading of self-help books, or even the most determined efforts of will, often fail to provide relief.
 

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