Datensicherheit beim eBanking - Technologien und Risiken

Front Cover
GRIN Verlag, Jul 26, 2004 - Computers - 32 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz (WiWi - Fakultät Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter der globalen Vernetzung werden mittlerweile immer häufiger Finanztransaktionen über das Internet getätigt. Dem Kunden werden häufige Bankbesuche und damit verbundene Kosten erspart während im Gegenzug die Banken finanziell immens durch Material- und Zeitaufwandseinsparungen profitieren. Da diese Entwicklung wirklich vielfältige Vorteile bietet, haben vor allem die Banken ein zunehmendes Eigeninteresse an der Weiterentwicklung Ihrer Homebanking-Verfahren. Der Trend ging und geht auch weiterhin hin zur Selbstbedienung der Kunden und weg vom Filialgeschäft in den Banken um unter anderem die Quantität zu steigern.1 Natürlich würden Kunden dies nicht einfa ch akzeptieren, wenn nicht nachweisbar auch eine gewisse Qualität und in diesem speziellen Fall ein hochgradiger Sicherheitsstandard garantiert werden kann. Unaufhörlich steigt die Zahl der Online-Konten und mit anteilig 80 Prozent an der Gesamtzahl der Girokonten bei deutschen Privatbanken zeichnet sich ein eindeutiger Trend hin zum eBanking ab. Zum Jahresende 2003 existierten laut einer repräsentativen Umfrage 12,4 Millionen Online-Konten.2 Im Folgenden soll nun untersucht werden, welche Sicherheitsvorkehrungen für das eBanking getroffen wurden und welche Technologien zum Einsatz kommen. Zum Zwecke dieser Untersuchung werde ich den Geschäftsprozess eBanking in seine Funktionen untergliedern und schrittweise mögliche Bedrohungen identifizieren und klassifizieren. 1 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (2001) , http://www.bsi.bund.de/literat/faltbl/homebank.htm 2 Bundesverband deutscher Banken (2004), http://www.bdb.de/index.asp?channel=164710&art=1107&ttyp=1&tid=1442
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Common terms and phrases

2-Key-Triple-DES Abbildung Absender allerdings Applets Aufträge Bankinstitut Bankkunden Bankleitzahl Bankseite benötigt Benutzer biometrischen Bodendorf Browsers Bundesverband deutscher Banken CBC-Modus CEPT chemnitz.de/frame.php?url=banking_und_brokerage/online_banking_hbci/index.php Chipkarte Code Computerviren Cracker und Computerviren Data Encryption Standard Daten Datenelemente deutscher Banken e.V. digitale Signatur DTAUS eBanking eBanking-Experten der Sparkassen Eckert Claudia 2003 eingesetzt Einsatz Empfänger Financial Transaction Services Finanztransaktionen Freimut garantiert Geschäftsprozess Geschäftsvorfälle Gruppendatenelemente Hacker Haubner Homebanking http://www.hbci http://www.spk Information Internet ISDN-Karte Keylogger Kreditinstitut Kryptographische Kunden Kundensystem Kurt Kyas logisch Lundquist Message Authentication Code Michael mittlerweile Multibankfähigkeit Nachricht Netz Nichtabstreitbarkeit Online Online-Banking optional Passwortes Pierrot PIN/TAN und HBCI PIN/TANVerfahren Pramateftakis Protocol Real Time Gross Replay-Attacken Robra-Bissantz Scheuermann Schlüssel Screen Dialog Security Security-Checks Slice-Processor Smartcard Software somit Sparkassen-Finanzgruppe Sparkassen-Finanzgruppe 2004 Standard Stapelverarbeitung Stefan Susanne symmetrische System T-Online TAN-Generatoren TAN-Liste Technologien Time Gross Settlement Transaction Services FinTS Transaktionen Transaktionsnummer üblicherweise Verbindung Verbindungsaufbau Verfahren Verifikationsdaten verschlüsselt Verschlüsselungsverfahren verwendet www.hbci-zka.de Zahlungsverkehr Zentrale Zentraler Kreditausschuss zusätzlich

Bibliographic information