David Beckham - Sportler oder Popstar?: Eine medienökonomische Analyse

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GRIN Verlag, 2007 - 160 pages
Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Sportwissenschaften), 125 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: David Beckham ist ein überdurchschnittlich begabter Fußballspieler, der außergewöhnlich gute Flanken schlagen und tolle Freistöße schießen kann. Andererseits ist er aber auch der wohl meistfotografierte Sportler der Welt, Trendsetter, tätowierte Mode-Ikone mit Hang zum Extravaganten, führt eine skandalträchtige Ehe mit einem Ex-Spicegirl und wechselt seine Frisuren so häufig wie andere Menschen ihre Kleidung. Die Frage ist nun was überwiegt? Ist Beckham Sportler oder doch schon eher Popstar? Metaphorisch gesprochen könnte man sich eine Waage mit zwei Gewichten vorstellen. Die beinahe schon philosophische Frage lautet dann, ist eines der beiden Gewichte schwerer als das andere und bringt somit die vorhandene Balance aus dem Gleichgewicht? Diese Arbeit stellt einen Versuch dar, diese Fragestellung aus einer medienökonomischen Perspektive zu beantworten. Es soll dabei nicht nur um einen Vergleich der Person, bzw. des Stars David Beckham mit Film- oder Popstars gehen, sondern auch um dessen "Hauptbetätigungsfeld." Anders ausgedrückt soll auch der Sport, insbesondere der professionelle Fußball mit anderen Bereichen der Unterhaltungsindustrie wie Film oder Musik verglichen werden. In dieser Arbeit soll das bisher relativ wenig Untersuchte Verhältnis zwischen Sport und Unterhaltung, sowie die veränderte Bedeutung des Sports, insbesondere des Fußballs näher beleuchten. Hauptsächlich geht es dabei um die Anwendbarkeit verschiedenster, vor allem ökonomischer Vorgänge und Prinzipien auf den Sport und dessen Stars
 

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Contents

Das Unterhaltungspotenzial des Sports Sport als Teil
8
Die Produkte der Unterhaltungsindustrie Sportliche
30
Die Märkte der Unterhaltungsindustrie The winner
38
Die Produzenten der Unterhaltungsindustrie Stars
61
Erklärungsansätze der Existenz von Stars und deren
91
Fazit und Ausblick
111
Anhang
vi
Copyright

Common terms and phrases

Popular passages

Page 56 - Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden.
Page 44 - There are many products for which the utility that a user derives from consumption of the good increases with the number of other agents consuming the good.
Page 41 - ... indicators concerns the choice of occupation and work conditions for the selection of workers. Workers who are willing to work at a fast speed (or, equivalently for the model, under difficult work conditions) are judged to have superior abilities. The model is a complicated analog of the rat race. In the rat race the chances of getting the cheese increase with the speed of the rat, although no additional cheese is produced.
Page 14 - G. (1994): Vom Sport im Fernsehen zum Fernsehsport. Zur Geschichte und aktuellen Situation der Sportsendungen.
Page 40 - The markets in which these people and others like them work are very different from the ones economists normally study. We call them winnertake-all markets because the value of what gets produced in them often depends on the efforts of only a small number of top performers, who are paid accordingly.
Page 30 - Wolf, Michael J. (1999). The Entertainment Economy: How Mega-Media Forces Are Transforming Our Lives. New York: Random House. 4 Maslow, Abraham H. (1970). Motivation and Personality, 2nd edit. New York: Harper & Row. r
Page 34 - Woratschek, H. (1999): Verhaltensunsicherheit und Preispolitik: Konsequenzen für Betriebe im Bereich der Sportökonomie, in: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 51.
Page 13 - LAASER, Erich (1998): Vom gebührenfinanzierten „Sport im Fernsehen" zum privatwirtschaftlichen „Fernsehsport". Die neuere Entwicklung der deutschen Sportdarstellung unter besonderer Berücksichtigung des Privatfernsehens. In: PETHIG, Rüdiger / BLIND, Sofia (Hrsg.): Fernsehfinanzierung.
Page 28 - Ich verliebte mich in den Fußball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte, plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würde.

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