De Temporibus, ein echtes Werk des Abtes Aelfric ...

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Druck von E. Karras, 1887 - Time - 48 pages
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Popular passages

Page 19 - Verbum est pars orationis cum tempore et persona sine casu aut agere aliquid aut pati aut neutrum significans.
Page 13 - welcher er noch vier kapitel anschliesst, in denen er von dem reste des sechsten weltalters, von der zeit der ankunft des herrn und des antichrist, von dem tage des jüngsten gerichts und dem siebenten und achten weltalter kurz handelt. Wie stellt sich nun das angelsächsische werkchen zu diesen
Page 4 - Treatises on Science, in deren vorrede er bezüglich der darin enthaltenen abhandlung De Temp. sagt: 'The tract . . . was compiled in the tenth century, but we have no means of ascertaining its author. It has, I believe,
Page 17 - Wie jedes volk sich in" seiner sprache, so malt jeder autor sich in seinem stil'.
Page 11 - In Ebert's Literaturgeschichte heisst es an der oben bezeichneten stelle: 'Das materielle verhältniss beider werke, wie der beiden weltchroniken, die in ihrem gefolge erscheinen, zu veranschaulichen,
Page 10 - eigene worte, aus denen hervorgeht, dass er sich grundsätzlich in dieser kürzenden weise an seine quelle anlehnt. Am deutlichsten spricht er dies aus in der lateinischen vorrede zu den Hlg.-Lb. (Part I, s. 4, 25 ff.): 'Hoc sciendum etiam quod prolixiores passiones breviamus verbis, non adeo sensu, ne fastidiosis ingeratur
Page 4 - It is as the prologue states, a mere abridgement of Bede's treatise De Natura Rerum . .. We are justified in believing that it was
Page 4 - We are justified in believing that it was once extremely popular, by the number of copies which, after so long a period, still remain.
Page 22 - das den adversativen sinn zwar enthält, aber zugleich mildert, und so oft das schroffe 'ac' begleitet, den schluss auf eine milde, begütigende natur ziehen. Die belege für diesen punkt häufen sich zu bedeutend, als dass sie alle zusammengetragen zu werden verdienten. Ueber die anwendung des alleinstehenden 'ac' sei noch gesagt, dass es nur bei hochbetontem
Page 5 - fand darin die wichtige bemerkung, dass das nun folgende keine homilie sein solle und kündigte es aus vorsieht sogleich beim abschluss der letzten predigt an. Somit dürfte es gewagt und unberechtigt sein, sich ohne weiteres der überzeugung Thorpe's anzuschliessen. Dies tat auch Dietrich nicht, sondern suchte den beweis dafür, dass diese schrift 'ohne zweifei

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