Definitheit im Russischen

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Lang, 2009 - Foreign Language Study - 276 pages
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Diese Arbeit geht der Frage nach, wie im Russischen als einer artikellosen Sprache bei referentiellen Ausdr cken mit substantivischem Kern definite und indefinite referentielle Bedeutungen, d. h. die satzsemantische Definitheit, ausgedr ckt werden. Die Hauptthese der Arbeit lautet: Sowohl in S tzen als auch in Satzverbindungen spielt die Stellung des Satzakzents hierf r eine entscheidende Rolle. Zur St tzung dieser These wird eine Hypothese f r die Definitheit in Aussages tzen ohne Negation entwickelt, die schlie lich zu einer Hypothese f r Satzverbindungen ohne Negation verallgemeinert wird. Als empirische Grundlage der Arbeit dient ein Korpus, welches aus zwei Teilen besteht, einer Sammlung von Rohdaten (Stellen aus schriftlichen Texten) und einer Zusammenstellung der bearbeiteten Rohdaten (bestehend aus einer Transliteration des Rohdatums, einer relevanten Wortbedeutung und einer deutschen bersetzung des Rohdatums unter Angabe der Satzakzentsilbe). Die Arbeit benutzt als theoretischen Rahmen die Integrative Sprachwissenschaft, die von H.-H. Lieb und anderen entwickelt wurde. Dieses Buch enth lt einen Anhang von H.-H. Lieb Bemerkungen zu Satz, Satzverbindung und Text .

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Contents

Einleitung
15
Forschungsstand
23
THEORETISCHER RAHMEN DIE INTEGRATIVE
59
Copyright

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Common terms and phrases

About the author (2009)

Die Autorin: Svetlana Friedrich studierte Germanistik, Anglistik, Romanistik und Fremdsprachendidaktik in Russland sowie Slawistik, Psychologie und Computerlinguistik in Deutschland. Sie arbeitete als Dozentin fur Deutsche Philologie und als Lehrerin fur Deutsch und Englisch, bevor sie 2007 mit der vorliegenden Arbeit an der Freien Universitat Berlin im Fach Linguistik promovierte.