Dekonstruktivistische Architektur: Zwischen literarischem Ursprung und modernistischem Anklang

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GRIN Verlag, Dec 21, 2010 - Architecture - 19 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Dekonstruktivismus ist eine noch junge Erscheinung innerhalb des architekturtheoretischen Feldes; erst relativ spät im 20. Jahrhundert wurde er theoretisch analysiert und praktisch reflektiert. Das Ziel dieser Arbeit ist es die Ursprünge destruktiven Denkens und Bauens, mittels früher Schriften Mark Wigleys, aufzuzeigen und den Kern dieser Architekturtheorie zu destillieren, um sich anschließend der Frage zu widmen, ob und wie die zentralen Erkenntnisse Wigleys in heutigen Architekturentwürfen, beispielsweise von Toparchitekten wie Zaha Hadid, Eingang finden. Der Aufsatz „Dekonstruktivistische Architektur“ erschien 1988 im gleichnamigen Werk von Mark Wigley und Philip Johnson, beide Architekten und Architekturkritiker. Johnson wurde bereits 1906 geboren und verstarb 2005. Wigley, der 1979 seinen Bachelor in Architektur gemacht hat und dessen Schaffen bereits seit 1989 prämiert wird und auch gegenwärtig aktuell ist, steht also in direktem Einfluss eines Mitbegründers der dekonstruktivistischen Theorie und Praxis. Wigley zeichnet in seinem Aufsatz eine Linie der Dekonstruktion. Dabei nimmt er vornehmlich auf den Konstruktivismus in Kunst und Architektur Bezug. Von den ursprünglichen Methoden der Architektur über die modernistischen Strömungen hinweg soll die Methode des Dekonstruktivismus aufgespürt, lokalisiert und fruchtbar gemacht werden.
 

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