Demenzkranke pflegen: Neue Leistungen 2013: Leitfaden für Betreuer und Pflegende; Ansprüche kennen, neue Betreuungsangebote nutzen

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Walhalla Fachverlag, Dec 6, 2012 - Law
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Mehr Geld - mit oder ohne Pflegestufe Nach der Reform ist vor der Reform. Auf das Pflege-Neuausrichtung-Gesetz von 2013 folgt das Pflegestärkungsgesetz I und das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Neu sind Leistungsverbesserungen zugunsten Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz ohne Pflegestufe. Diese erhielten bislang nur vereinzelt Leistungen aus der Pflegeversicherung. Sie erhalten jetzt ebenfalls Leistungen für die Kurzzeitpflege, die teilstationäre Pflege (Tagespflege/Nachtpflege) sowie Unterstützung für neue Wohnformen. Pflegeleistungen lassen sich in Zukunft besser miteinander kombinieren. Wurden bisher die Leistungen für die Tages-/Nachtpflege und die ambulanten Pflegeleistungen (Pflegegeld und/oder ambulante Sachleistungen) teilweise aufeinander angerechnet, kann derjenige, der ambulante Sachleistungen und/oder Pflegegeld bekommt, künftig daneben Tages- und Nachtpflege ohne Anrechnung in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden die Anschubfinanzierung für ambulant betreute Wohngruppen und der Zuschlag für Mitglieder dieser Wohngruppen erhöht. Die Mittel für ergänzende Betreuungsangebote durch die zusätzlichen Betreuungskräfte stehen künftig allen Pflegebedürftigen zu. Finanzielle Hilfen bei Demenz stellt die neuen Leistungen für Demenzkranke übersichtlich vor: Pflegegeld und Sachleistungen - jetzt auch in Pflegestufe 0 Höhere Leistungen in den Pflegestufen I und II Betreuung als zusätzliche Leistungsart Entlastung der Angehörigen Anteiliges Pflegegeld bei Kurzzeit- und Verhinderungspflege Förderung von Wohngruppen Stärkung der Selbsthilfe Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeit Soziale Absicherung der Pflegepersonen Beratungsgutscheine Viele Beispiele und Handlungsempfehlungen helfen bei der erfolgreichen Umsetzung. Unter Berücksichtigung von Pflegestärkungsgesetz Pflegezeitgesetz Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf Systemvoraussetzungen: Aktuelles Lesegerät oder Computer mit PDF-Reader
 

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Contents

1 Neue Leistungen für Demenzkranke
7
2 Betroffener Personenkreis
9
3 Pflegebedürftigkeit und Pflegestufen
13
4 Ambulante Leistungen Allgemein
23
5 Stationäre Leistungen Allgemein
33
6 Zusätzliche Betreuungsleistungen
39
7 Verbesserte Pflegeleistungen
51
8 Sonderfall Pflegebedürftige in ambulant betreuten Wohngruppen
55
9 Häusliche Betreuung
61
10 Krankenversicherung
67
11 Rentenversicherung
95
12 Abkürzungen und Stichwortverzeichnis
103
Copyright

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Common terms and phrases

36 SGB XI 45b SGB XI ambulant betreuten Wohngruppen Antragsteller zum Beispiel Arzt ärztliche Aufwendungen Ausführungen ab Seite Beaufsichtigung beauftragte Gutachter Behandlung Belastungsgrenze Bereich besonderen besteht Betrag Betreuungsdienste Bund der Pflegekassen chronisch Kranke Demenz demenzbedingten Fähigkeitsstörungen Demenzkranke dokumentieren Einrichtungen Einzelfall entsprechend erbracht erbringen erforderlich erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz erheblichem allgemeinem Betreuungsbedarf Familienversicherung Festzuschüsse geistige Behinderungen Gemeinsame Bundesausschuss gesetzlichen Rentenversicherung Grundpflege Grundpflege und hauswirtschaftliche Haushalt häusliche Krankenpflege häusliche Pflege häusliche Pflegehilfe häuslichen Betreuung hauswirtschaftliche Versorgung Hilfebedarf Hilfen Höhe insbesondere Jahre Kalenderjahr Kalendermonat Kosten Krankenhausbehandlung Krankenkasse Krankenversicherung Krankheit Kurzzeitpflege Lebensjahr Leistungen Leistungserbringer medizinischen Rehabilitation Menschen mindestens Modellvorhaben muss neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes notwendig Palliativversorgung Personen Pfle Pflegebedürftige der Pflegestufe Pflegedienste Pflegeeinrichtung Pflegeeinsätze Pflegegeld Pflegehilfsmittel Pflegekasse Pflegekraft Pflegeleistungen pflegenden Angehörigen Pflegeperson Pflegesachleistung Pflegetätigkeit Pflegeversicherung Praxis-Tipp privaten Prozent Rehabilitationsmaßnahme Sachleistung SGB XI sozialen Soziotherapie Spitzenverband Bund stationären teilstationäre Pflege Verhinderungspflege Verordnung Versicherte vollstationären Voraussetzung Wichtig Wochen Wohnung Zahnersatz zusätzliche Betreuungsleistungen Zuschüsse zuständigen Zuzahlungen

About the author (2012)

Horst Marburger Oberverwaltungsrat a.D., langjähriger Abteilungsleiter bei der AOK Baden-Württemberg. Der Experte auf dem Gebiet der sozialen Leistungen ist Lehrbeauftragter an der Hagen Law School. Erfolgreicher Fachautor.

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