Der 1. Satz von Johannes Brahms' Klarinettensonate in f-moll op. 120, Issue 1

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GRIN Verlag, Sep 19, 2011 - Music - 12 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Musikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: 1971 legte Christian Schmidt mit seiner Dissertation über Brahms' Klarinettensonate op. 120/1 eine motivisch-thematische Analyse dieses Werks vor. Weniger umfangreich und teilweise nur im Ansatz wurden diese Klarinettensonate bzw. einzelne Sätze daraus von anderen Musikwissenschaftlern untersucht, etwa von Jürgen Wetschky (1967, Kanontechnik), Franz Plyn (1984, Hemiolenbildung), Walter Gieseler (1997, Harmonik) oder Elisabeth Reiter (2000, Phrasenbildung, Form). Keine der genannten Abhandlungen stellt den Aspekt der musikalischen Wirkung in den Vordergrund, dabei ist es doch meist der Höreindruck, der unsere Begeisterung für einzelne Werke verursacht bzw. über Gefallen oder Nichtgefallen entscheidet. Musikwissenschaftliche Kenntnisse sind nicht vonnöten, um die Wirkung von Musik wahrnehmen zu können, für die Erklärung ihrer Ursache sind sie jedoch unverzichtbar. Im Zentrum dieser Proseminararbeit stehen die Beschreibung und Ursachenfindung der Wirkung des 1. Satzes von Brahms' Klarinettensonate op. 120/1. Dabei müssen Aspekte, die sich nicht auf den klanglichen Eindruck auswirken, vernachlässigt werden. Die verwendeten Abschnittsbezeichnungen wurden aus der Dissertation von Christian Schmidt übernommen. Aufgrund der minimalen Unterschiede zu ihren in der Exposition erscheinenden Varianten werden die Einleitungsgruppe II, das Seitensatzthema und die Schlussgruppe der Reprise nicht gesondert untersucht.
 

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