Der allgemeine Kündigungsschutz

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,7, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster, Veranstaltung: Arbeitsrecht, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Eine solide Arbeit auf dem Stand der Rechtsprechung von 2005., Abstract: Im Rahmen des Arbeitsvertragsrechts regelt das Kundigungsschutzrecht den Ausgleich zwischen den Interessen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Deren Rechtspositionen sind letztlich aus den im Grundgesetz verankerten Grundsatzen der Vertragsfreiheit, der Berufsfreiheit, der Garantie des Eigentums und der Gleichheit entwickelt worden. Ziel des Kundigungsschutzrechts ist es, einen bestmoglichen Ausgleich zwischen diesen Interessen zu schaffen. Hierbei wird es mageblich durch die laufende Rechtsprechung der Arbeitsgerichte gepragt, welche sich um eine verfassungskonforme Auslegung der Generalklauseln des KSchG bemuhen. Der Arbeitnehmer soll darauf vertrauen, sich seines einmal erworbenen Arbeitsplatzes insoweit sicher sein zu konnen, dass der Arbeitgeber ihm diesen nur unter gesetzlich normierten Voraussetzungen wieder entziehen kann. Er ist so gegen die Nachteile aus einer einseitigen Beendigung seines Arbeitsverhaltnisses und den damit unmittelbar verbundenen materiellen und sozialen Folgen geschutzt. Gesamtgesellschaftlich stellt der allgemeine Kundigungsschutz ein wichtiges Regulativ im Rahmen einer sozialen Marktwirtschaft dar, da Hindernisse fur die willkurliche Entlassung von Arbeitnehmern geschaffen werden. Der Kundigungsschutz im weiteren Sinne erfasst hierbei alle Regelungen, welche die Moglichkeiten des Arbeitgebers zur Auflosung eines Arbeitsverhaltnisses einschranken oder diese an einen Nachteilsausgleich knupfen. So sind beispielsweise die Verlangerung gesetzlicher Fristen der Kundigung oder die Vorschriften uber Massenentlassungen unter den Begriff des Kundigungsschutzes zu fassen, obwohl diese lediglich den Zeitpunkt der Auflosung eines Arbeitsverh
 

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Contents

Anwendungsbereich des KSchG 2
2
Beteiligung des Betriebsrates 13
13
Literaturverzeichnis
19
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Common terms and phrases

13 KSchG Abfindungsanspruch Abmahnung akademische Texte allgemeine Kündigungsschutz GRIN Änderung der Arbeitsbedingungen Änderungskündigung Anwendungsbereich des KSchG Arbeit Arbeitnehmer im Rahmen Arbeitnehmerzahl Arbeitsgerichte Arbeitsplatzes Arbeitsverhältnis Arbeitsvertrag Auflösung eines Arbeitsverhältnisses außerordentliche Kündigungen BAG NZA BAGAP BAGAP Nr beitgeber beitnehmer bestehen Betriebe mit regelmäßig betriebliche Interesse betriebsbedingte Kündigung Betriebsrat BetrVG BGA NZA Brox/Rüthers/Henssler BverfG drei Wochen Dringende betriebliche Erfordernisse Dütz Erkrankungen des Arbeitnehmers erneute Kündigung Fehlverhalten Gekündigten Gesetz GRIN Verlag grobe Fehlerhaftigkeit Gründe Grundriss des Arbeitsrechts gung Hanau/Adomeit hierbei hierzu Klage des Arbeitnehmers Kleinunternehmen Kommentar zum Kündigungsschutzrecht krankheitsbedingten KSchG Anwendung KSchG mit Ausnahme KSchG sozial Kündigung gem Kündigung muss Kündigung zu erheben Kündigungsfrist Kündigungsschutzklage laufende Rechtsprechung lediglich Maßgabe Möglichkeiten des Arbeitgebers Person des Arbeitnehmers personenbedingte Rechtfertigung der Kündigung sittenwidrige somit sozial ungerechtfertigt Sozialauswahl gem Soziale Rechtfertigung sozialen Marktwirtschaft ultima ratio-Prinzip Unternehmens unwirksam Vergleichsgruppen Verhalten des Arbeitnehmers verhaltensbedingten Kündigung Weiterbeschäftigung Weiterbeschäftigungsmöglichkeit Wochen nach Zugang Zahlung einer Abfindung Zulassung verspäteter Klagen zumutbar

Popular passages

Page 12 - Entsteht zwischen Ausspruch der Kündigung und dem Ablauf der Kündigungsfrist unvorhergesehen eine Weiterbeschäftigungsmöglichkeit für den Arbeitnehmer, so kann sich aus der geänderten Lage ein Wiedereinstellungsanspruch ergeben.
Page 15 - Antrag möglich, wenn es dem Arbeitnehmer trotz Anwendung aller ihm nach Lage der Umstände zuzumutenden Sorgfalt nicht möglich war, diese innerhalb von drei Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung zu erheben.

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