Der Amoklauf von Emsdetten: Ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren?

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GRIN Verlag, 2010 - 64 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit soll der Amoklauf von Emsdetten im Hinblick auf unterschiedliche Perspektiven beleuchtet werden. Da die Anzahl von School Shootings rasant zunimmt, wird die Diskussion uber Motive und Einflussfaktoren immer wichtiger um praventiv vorgehen zu konnen. Die zentrale Fragestellung lautet: Gibt es einen bestimmten tatauslosenden Faktor, oder spielen mehrere Faktoren zusammen? Im zweiten Kapitel soll zunachst der Begriff des Amoklaufs im Kontext von aggressivem Verhalten definiert werden. Es folgen eine genaue Beschreibung des Tathergangs und ein Versuch, die Ankundigung des Amoklaufs zu veranschaulichen. Im dritten Kapitel sollen die einzelnen Perspektiven beleuchtet werden. Beginnend mit der Perspektive des Betroffenen (3.1) sollen kurze Angaben uber die Gedanken, Gefuhle und Handlungen des Taters gemacht werden, um mehr uber seine Motive und Verzweiflung zu erfahren. Als Quellen hierfur werden hauptsachlich die in einem Internetforum veroffentlichten Tagebucheintrage und der Abschiedsbrief von Sebastian B. herangezogen. Es folgt die Darstellung der Auswirkungen auf die Familie (3.2). Da hierzu in der Offentlichkeit nicht viel bekannt gegeben wurde, beschrankt sich die be-nutzte Quelle nur auf einen Beitrag im Internet, was an Authentizitat zweifeln lasst. Des Weiteren soll die Perspektive der Lehrkrafte und Mitschuler (3.3) beachtet werden. Hier werden die Folgen eines Amoklaufs an einer Schule fur die betroffenen Lehrkrafte und Schuler nur im Allgemeinen dargestellt, da keine spezielle Literatur oder Medienberichte uber die Lehrkrafte und Schuler der Geschwister-Scholl-Realschule im Bezug auf den Amoklauf vorhanden sind. Neben der Perspektive der Psychologie (3.4), sollen auch die medizinischen und biologischen Faktoren beachtet werden (3.5). Des Weiteren folgt die soziologischen Perspektive (3.6). Zum Schlu
 

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