Der Anfang z„hlt! Konzeptgestaltung f r ad„quate Bildung in Kinderkrippen

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Diplomica Verlag, 2013 - Education - 96 pages
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?Weil unsere Kinder unsere einzige reale Verbindung zur Zukunft sind, und weil sie die Schw„chsten sind, geh”ren sie an die erste Stelle der Gesellschaft?. So sagte das einmal Olov Palme, ein ehemaliger schwedischer Ministerpr„sident. Familien gelten als Ausgangspunkt f r alle Bildungsprozesse, und f r die Entwicklung von Kindern sind sie von zentraler Bedeutung. Nach welchen Grunds„tzen ist nun eine ad„quate Betreuung von Kindern im Elementarbereich, auáerhalb der Familie, zu gestalten und welche Kriterien bez glich der fr hkindlichen Bildung, vor dem Hintergrund einer normalen Entwicklung, m ssten von Familie und betreuenden Institutionen beachtet werden? Wie Eingangs im Zitat von Olaf Palme erw„hnt, geh”ren Kinder ?an die erste Stelle der Gesellschaft.? Anhand aktueller Diskussion unterschiedlichster Theorien und letztlich einer praxisorientierten Konzeption, r ckt die Autorin das Kind in den Fokus der Diskussion. Ein ad„quater Bildungs- und Entwicklungsprozess beginnt, sowohl innerfamili„r als auch auáerfamili„r, wenn wir dem Kind von Anfang an Raum, Zeit, Liebe und Akzeptanz geben. Dies erm”glicht ihm, als Mensch heranzureifen und in einen befriedigenden Austausch mit der Welt zu treten.
 

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adäquate Betreuung Ahnert Albert Bandura Aufgaben aufgrund außerfamiliären Betreuung Bedeutung Bedürfnisse Beek Bensel bereits besonders Betreuungsform Betreuungspersonen Beziehung bezüglich Bezugsperson bilden Bildungsbegriff Bildungsorte Bildungsprozesse Bildungsräume Bindungstheorie Denken deutlich Deutschland Dieken eigenen Eingewöhnung Einrichtung Elementarbereich elementarer Bildung Eltern Elternteil emotional Emotionsregulation empathische entwickelt Entwicklung Entwicklungsprozesse Entwicklungspsychologie Erachtens ersten Erwachsenen erwähnt Erzie Erzieherin Fachberatung Fähigkeiten Familie fördern frühen Kindheit frühkindlichen Bildung Frühpädagogik Geburt geht Gesellschaft gibt Grundbedürfnis Grundlagen Haug heißt Hrsg Humboldt IGLU individuell Institutionen Interaktionen Jahren Jean Piaget Kinder und Jugendbericht Kindergarten Kinderkrippen Kindertageseinrichtungen Kindertagesstätte kindliche Klafki Kleinkind Kleinstkindern kognitive Kompetenzen Konzept Konzeptgestaltung Konzeption Krippe Krippengruppe Krippenkinder Laewen lässt Lebensjahr leitende Fragestellung lernen Lerntheoretische Maria Montessori Menschen Mitarbeiterinnen Möglichkeit muss Mutter OECD Pädagogik Person Piaget PISA Portmann praxisorientierte Prozess Qualität Rahmen Reformpädagogik Ressourcen Rousseau sagt Säugling Schäfer Schlüsselqualifikationen Schnabel Selbstbildung SGB VIII sollte soziale Tagesmutter Umwelt unsere unterschiedliche van Dieken Wahrnehmung Welt Weltaneignung wichtig Wissen sofort Zusätzlich

About the author (2013)

Bettina Ley wurde 1976 geboren und arbeitet als Diplom Sozialarbeiterin/ -p„dagogin, Haushaltsorganisationstrainerin und systemische Familienberaterin. Nach ihrer Ausbildung zur Sozialassistentin und Erzieherin, entschied sie sich zu einem Studium im Bereich der sozialen Arbeit, um ihre Qualifikationen weiter auszubauen. Daraufhin schloss sie den Diplomstudiengang im Jahr 2007 erfolgreich ab. Ihr Lebenslauf steht f r den fortw„hrenden Wunsch nach einer beruflichen und pers”nlichen Entwicklung. Die T„tigkeit als Diplom - Sozialarbeiterin / Sozialp„dagogin hat in ihrem Leben einen besonderen Stellenwert, der sich unter anderem durch ihr besonderes Berufsinteresse und der Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen zeigt. So folgten berufliche Weiterbildungen zur Haushaltsorganisationstrainerin und zur systemischen Familienberaterin. Bereits w„hrend des Studiums entwickelte die Autorin ein besonderes Interesse an fr hkindlicher Entwicklung und Bildung. Vorrangig l„sst sich dies sicher darin begr nden, dass sie in dieser Zeit selbst Mutter wurde. Ihr besonderes Interesse gilt dem Menschen. Die Autorin sieht besonders den kleinen Menschen als einen wichtigen Teil unserer Gesellschaft. Es ist stets ihr Bestreben, ihm die Gelegenheit der Inklusion zu erm”glichen und ihn auf seinem Weg wertsch„tzend und respektvoll zu begegnen, zu beraten und zu unterst tzen.

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