Der Arbeitnehmerbegriff im europäischen und deutschen Arbeitsrecht

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GRIN Verlag, 2010 - 108 pages
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 16 P. (sehr gut), Bayerische Julius-Maximilians-Universitat Wurzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 22. November 2006 hat die Europaische Kommission ein Grunbuch fur ein moderneres Arbeitsrecht vorgelegt. Dessen Zweck lag nach Meinung der Brusseler Behorde darin, eine offentliche Debatte daruber einzuleiten, "wie mit Hilfe des Arbeitsrechts Fortschritte bei der "Flexicurity"-Agenda erzielt werden konnen und damit das Entstehen eines gerechteren, reaktionsfahigeren und integrativeren Arbeitsmarktes gefordert werden kann, der dazu beitragt, Europa wettbewerbsfahiger zu machen." "Flexicurity" ist dabei als ein Ansatz zu verstehen, der darauf abzielt das Spannungsverhaltnis zwischen moglichst flexibler Gestaltung der Arbeitsverhaltnisse und grotmoglicher Sicherheit fur die Beschaftigten aufzulosen. Bereits kurz nach dessen Veroffentlichung wurde das Grunbuch teils heftig kritisiert. Insbesondere wurde der Kommission vorgeworfen eine schleichende Kompetenzverlagerung auf die europaische Ebene voranzutreiben bzw. gar die Schaffung eines einheitlichen europaischen Arbeitsvertragsgesetzbuchs zu erwagen. Formulierungen wie "Weiterentwicklung des Arbeitsrechts," "Notwendigkeit [...] die arbeitsrechtlichen Vorschriften anzupassen," bzw. die Frage nach der Erforderlichkeit eines "Grundstocks an Vorschriften" lieen Befurchtungen aufkommen, die Kommission erwage Legislativvorschlage mit dem Ziel eines vereinheitlichten europaischen Arbeitsrechts. Zwar konnte die Kommission ihre scharfsten Kritiker mittlerweile beruhigen - in der Folgemitteilung zum Grunbuch heit es, dieses sei von Anfang an nicht als "Grundlage fur die Konzeption legislativer Manahmen" gedacht gewesen - die Diskussion um die aufgeworfenen Fragestellungen halt jedoch an. Insofern ist es mit dem Grunbuch zumindest gelungen Denkanstosse zu liefern und damit die Debatte um die Zukunft des Arbeitsrechts in Europa neu in Gan
 

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Contents

Literaturverzeichnis VII Abkürzungsverzeichnis XIII
15
Der Arbeitnehmerbegriff des Freizügigkeitsrechts
21
E Der Arbeitnehmerbegriff des Art 137 EG
42
F Der Arbeitnehmerbegriff des Arbeitsschutzrechts
48
Copyright

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Common terms and phrases

708 endgültig allerdings Anwendung Arbeit Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitnehmer und Selbständige Arbeitnehmerähnliche Personen Arbeitnehmerbegriff des Art Arbeitnehmereigenschaft Arbeitnehmerfreizügigkeit Arbeitsrecht im BGB Arbeitsschutz Arbeitsverhältnis Arbeitsvertrags aufgrund Auslegung autonom Begriff des Arbeitnehmers Begriffs Arbeitnehmer Begriffsbestimmung Begriffsbildung Bereich Bestimmung Betriebsübergang Bundesarbeitsgericht Calliess/Ruffert Definition deutschen Arbeitsrecht DVBl effet utile EG-Vertrag Eingliederung einheitlichen Arbeitnehmerbegriff Entgelt Entscheidung Erfurter Kommentar EU-Kommentar EuGH Europäische Union Europäischen Gemeinschaften Europäischen Gerichtshof Europäisches Arbeitsrecht Europäisches Arbeitsschutzrecht Europarecht EUV/EGV Freizügigkeitsrechts Freizügigkeitsregeln fremden Betriebsablauf Gemeinschaft Gemeinschaftsgesetzgeber Gemeinschaftsrecht gerade Grünbuch Grundfreiheiten Grundsätzlich HEAS Hromadka Inhalt jedenfalls jeweiligen Kompetenz Krimphove Labour Law Lawrie-Blum lediglich lich Merkmal Mitgliedstaaten mithin nationale Recht nehmerbegriff Niederlassungsfreiheit Personen in Europa persönlichen Abhängigkeit persönlichen Anwendungsbereich Perulli Pottschmidt privatrechtlichen Rahmen Rahmenrichtlinie 89/391/EWG Rebhahn Rechtssache Regelungen Richardi Richtlinie Schrifttum Sekundärrecht soll sozialpolitischen Sprachfassungen Tätigkeit tatsächlich Typologische Methode Vertrag Vertragspartner vielmehr Vorschrift Wank Weisungsbindung Weisungsgebundenheit wirtschaftlich abhängige Beschäftigte Wortlaut zumindest

About the author (2010)

Dr. Michael Muller, LL.M. (Austin), Wirtschaftsjurist (Univ. Bayreuth) Jahrgang 1981; 2002-2008 Studium der Rechtswissenschaft mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung (Bayreuth); 2008-2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Stefan Leible (Bayreuth); 2010-2011 LL.M.-Studium (Austin, Texas); 2011 Promotion ("Finanzinstrumente in der Rom I-VO"); 2011-2013 Referendariat (Berlin); seit 2014 Akademischer Rat bei Prof. Dr. Stefan Leible (Bayreuth).

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