Der Architekt Der Renaissance

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GRIN Verlag, 2012 - 60 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Universitat Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Renaissance stellt in der Kunstgeschichte den Beginn, oder besser die Uberleitung, zur Neuzeit dar. Da sich im Gegensatz zu Italien die anderen europaischen Staaten erst allmahlich mit der neuen Bauasthetik auseinandersetzten, das Gotische noch langer bestand und sich zuerst Mischformen in der Baukunst bildeten, wird die vorliegende Arbeit besonders die Entwicklung des italienischen Architektenberufs aufzeigen. Von der Fruhrenaissance (1360-1500), zum Tod Raffaels (1520), dem Ende der Hochrenaissance, als auch mit einem kurzen Ausblick auf den Manierismus (bis 1600), ist es das Ziel des Verfassers, einen Uberblick zu geben, was den Beruf des Architekten ausmachte. Weder allzu ausfuhrliche Biographien einzelner Baukunstler noch lange Entstehungsgeschichten von Renaissancebauten sollen dabei Bestandteil dieser Arbeit sein. Vielmehr erscheint es wichtig zu zeigen, wie die Grundausbildung eines Architekten aussah, warum Rom ein beliebter Aufenthaltsort war, welche Auftragsgeber der Baukunstler hatte und wie diese die Entwicklung forderten, was die Architekturtheorien beinhalteten, worauf sich diese bezogen, welche Anforderungen sie an den Baukunstler stellten und welchen Nutzen die Architekten wiederum davon hatten. Es soll der hohe Stellenwert der Zeichnung erlautert werden und wie diese fur die Entstehung eines neuen Architektentypus hilfreich war.
 

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