Der Diwan des Schems-eddin Muhammed Hafis aus Schiras

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Weidmannsche Buchhandlung, 1865 - Persian literature - 216 pages
 

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Page 49 - Hafis, hältst am Tag des Todes du den Weinpokal in Händen, Wird man grade aus der Schenke dich ins Paradies versetzen, Ist dies ganz und gar dein Grundsatz, ist der Grundsatz schön und gnt, Ist dies deine Lebensregel, ist die Regel sehr zu schätzen.
Page 48 - Ich bin nicht allein der Zelle der Enthaltsamkeit entronnen; Schon mein Urahn ließ sich aus dem ew'gen Paradiese hetzen. Mit Verehrung neigt mein Haupt sich auf der Weinhausschwelle Ziegel ; Neiders Haupt, der nicht begreift den Sinn, mag sich am Stein verletzen.
Page 11 - Land. Des Liebchens Schönheit misset leicht der Liebe Unvollkommenheit, Es braucht das liebliche Gesicht nicht Schminke, Farb
Page 50 - Beranschten, droh nicht mit dem schwarzen Schicksalsbuch, Wer weiß denn, was geschrieben hat darin der einzrg Eine?
Page 49 - Frennde lass' ich nicht, nicht von dem süßen Weine. Der Bettler, warum soll er hent mit Konigsmacht nicht prahlen? Der Wolke Schatten ist sein Zelt, sein Saal am Saatfeldraine. Die Au erzählt vom Frühlingsmond hent liebliche Geschichten; Ein Thor, wer kauft Credit und giebt sein Geld weg aus dem Schreine.
Page 65 - Herzens hofft' ein Papagei an Zucker sich zu laben; Eitel hat die Hoffnung plötzlich Unglückstromes Wnth gemacht. Angentrost war mir der Herzenssohn, ach ewig denk
Page 119 - Wein hinein ! Den Alten und den Jungen wirf ins Herz Gejauchz
Page 21 - Es braucht das liebliche Gesicht nicht Schminke, Farb' und solchen Tand. Erzähl' von Sängeru uns und Wein und laß das Weltgeheimniß ruhn!

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