Der Einfluss des Internets auf Intermediäre im Tourismus

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Springer-Verlag, Nov 9, 2007 - Business & Economics - 239 pages
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Vorwort In meiner Jugend und während des Studiums hat sich mein großes Interesse für alles entwickelt, was im Zusammenhang mit dem Thema Reisen steht. Duch die spätere Beratungstätigkeit für einen der führenden deutschen Reiseveranstalter konnte ich meine Leidenschaft auch aus Sicht des Reiseanbieters vertiefen. Die berufliche Beschäftigung mit der Tourismusindustrie hat mich dann auch für das Thema meiner Dissertation inspiriert, die während meiner Tätigkeit als externer Doktorand am Lehrstuhl für Organisation und Strategisches Management an der Universität Trier entstanden ist. Ich möchte an dieser Stelle allen meinen Dank aussprechen, die mich in den verschiedenen Phasen der Erarbeitung dieser Dissertation inhaltlich oder moralisch unterstützt haben. Einigen Menschen möchte ich dabei ganz besonders danken: Meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Walter Schertler, für sein Vertrauen, seine wertvollen inhaltlichen Impulse und den gestalterischen Freiraum, den er mir gegeben hat. Herrn Dr. Carsten Sürig dafür, dass er mir ermöglicht hat, bereits im Rahmen meiner beruflichen Laufbahn wesentliche Grundlagen für diese Arbeit zu entwickeln. Herrn Dr. Bastian Körber für die fruchtbaren Diskussionen und seine hilfreichen Anregungen während der gesamten Promotionszeit. Nicht zu vergessen auch meinen Eltern für ihre gesamte Unterstützung bereits seit Beginn meines Universitä- studiums, ohne die eine Entstehung dieser Arbeit nicht möglich gewesen wäre. Gewidmet ist diese Arbeit Uli Pasch.
 

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Contents

Einleitung
1
Aufbau der Arbeit
7
Theoretische Grundlagen und Stand der Wissenschaft
8
Einflussbereiche einer Theorie der Firma
9
Entwicklung einer Analysemethodik zum Einfluss von ECommerce
73
Kontaktreduktion durch Intermediäre BalighRichartzEffekt 39 Abbildung 4 Intermediärsfunktionen in der Electronic CommerceLiteratur 44 Abbild...
76
Intermediationsaktivitäten
78
Kategorien wohlfahrtsökonomischen Mehrwerts
85
Effizienz und Effektivitätsnachteile von Intermediation
106
Intermediation
109
Firmenindividuellebetriebswirtschaftliche Vor und Nachteile von Intermediation
117
Leitfaden zum Einfluss von ECommerce auf Intermediation 119 Abbildung 19 Einfluss von ECommerce auf den Mehrwert von Intermediation
123
WerFrage
141
Anwendung der Analysemethodik auf die Tourismusindustrie
143
Leistungstypologie und allg Merkmale von Dienstleistungen 149 Abbildung 21 Traditionelle Wertschöpfungsstruktur der Tourismusindustrie
156
Informationelle Aktivitäten touristischer Intermediäre
163

NettoEffizienzgewinn durch Intermediation
86
Steigerung der Transaktionseffizienz durch Intermediäre
87
Zusammenhang zwischen Transaktionseffizienz und anzahl
96
Verbessertes Tauschergebnis durch effektivere Intermediation
97
Quellen und Kategorien des Mehrwerts durch Intermediation
102
Finanziellrechtliche Aktivitäten touristischer Intermediäre
164
Wohlfahrtsökonomischer Mehrwert touristischer Intermediäre
167
Reisekonzerne
195
Literaturverzeichnis
205
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung adverser Selektion Aggregation Aktivitäten allerdings Analysemethodik Anbieter und Abnehmer Ansätze Anzahl Aufbau Baligh-Richartz-Effekt bestehen Brousseau 2002 Cybermediäre Cybermediation Definition Dienstleistung Direktvertrieb Disintermediation distribution Dynamic packaging E-Commerce auf Intermediation effektivere effizienter Eigene Darstellung Einfluss von E-Commerce Electronic Commerce elektronischen Märkten elektronischen Marktplätzen Endkunden Entstehung etablierter Intermediär falls Ferientourismus Freyer GDS-Betreiber geringer Geschäftsmodelle Giaglis/Klein/O'Keefe 2002 Grund Hidden characteristics hinsichtlich hohe Hotels Industrieökonomik informationellen Informationen Informationsasymmetrien Inspektion Intermediation Intermediationsaktivitäten Intermediationsstrukturen Internet Investitionen IuK-Technologien konventionellen Märkten Kosten Kunden Leistungsträger Logistik Market-Maker Marktmacht Marktteilnehmer Matching möglich muss Nachfrage Nachteile notwendig Ob-Frage oftmals Pauschalreise Picot/Reichwald/Wigand 2001 potenzielle Preisdifferenzierung Produkte Produktion Produzenten Property-Rights-Ansatz Prozent Rahmen Reduktion Referenzmodell Reisebüros Reisemittler Reiseveranstalter relevant Reputation Ressourcen Risikoaversion siehe Abschnitt Skaleneffekte sowie Spezialisierung Spulber Standardisierung stellt Synergien Theorie der Firma Tourismus touristische Intermediäre traditionellen Transaktionen Transaktionseffizienz Transaktionskosten Transaktionskostenansatz Transaktionspartner Unternehmen verschiedenen vertikale Integration vollkommenen Markt Wer-Frage Wettbewerbsvorteile Wie-Frage Williamson wohlfahrtsökonomischen wohlfahrtsökonomischen Mehrwert Zielgebietsagenturen Zudem Zusammenarbeit mit Intermediären

About the author (2007)

Dr. Dirk Tietz promovierte bei Prof. Dr. Walter Schertler am Lehrstuhl für Organisation und Strategisches Management der Universität Trier. Er ist Projektleiter bei McKinsey & Company, Inc. in Köln.