Der Grundsatz der vertrauensvollen Zusammenarbeit sowie das Verbot der Beeinflussung durch den Arbeitgeber

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GRIN Verlag, 2010 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, Hochschule fur Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Arbeitsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Je nach Blickwinkel kann die Anwesenheit eines Betriebsrats im Unternehmen als notwendige Unterstutzung der Arbeitnehmer, als sinnvolle Erganzung an der Schnittstelle zwischen denselben und dem Arbeitgeber zu beiderseitigem Nutzen oder im schwierigsten Fall als ernsthafte Einschrankung der Handlungsfreiheit des Arbeitsgebers in seiner Stellung als Unternehmer verstanden werden. In der Praxis bewegt sich das Verhaltnis der Parteien im gesamten Bereich zwischen gelebtem Miteinander und offenem Streit. Ziel dieser Betrachtung soll daher die Konkretisierung des gesetzlich gewollten Umgangs zwischen dem Betriebsrat als Organ der Arbeitnehmervertretung zur Ausgestaltung der Arbeitsbedingungen und dem Arbeitgeber als Partei mit eigenen privatwirtschaftlichen Interessen. Dabei regelt der Grundsatz der vertrauensvollen Zusammenarbeit zusammen mit dem Verbot der Beeinflussung grundsatzlich das Zusammenspiel der Arbeitnehmer und des Arbeitgebers im Betrieb. Die vorliegende Arbeit disktutiert dazu die einschlagigen Normen, sowie aktuelle Rechtsprechung und bietet wertvolle Hilfe fur beide Interessengruppen im betrieblichen Miteinander.
 

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Contents

Abkürzungsverzeichnis III II Einleitung 4 A Themenstellung 4 B Ziel und Vorgehen 4 1 Regelungsobjekt
5
Grundlagen 5 A Entwicklung 5 B Der Status Quo 6 IV Bearbeitung der Thematik 7 A Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat 7 B Konkretis...
12
Literaturverzeichnis
19
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