Der Kampf des Christenthums mit dem Heidenthum: Bilder aus der Vergangenheit als Spiegelbilder für die Gegenwart

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D. Gundert, 1889 - Christianity - 407 pages
 

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Page 135 - Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, Ich will euch erquicken.
Page 185 - Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert.
Page 136 - So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Bürger mit den Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf dem Grunde der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist...
Page 190 - ... nicht viel Weise nach dem Fleisch, nicht viel Gewaltige, nicht viel Edle sind berufen. Sondern was thöricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählet, daß er die Weisen zu Schanden mache: und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählet, daß er zu Schanden mache, was stark ist: und das Unedle vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählet und das da Nichts ist, daß er zu Nichte mache, was Etwas ist. Auf daß sich vor ihm kein Fleisch rühme
Page 334 - So euch die Welt hasset: so wisset, daß sie mich vor euch gehasset hat. Wäret ihr von der Welt : so hätte die Welt das Jhre lieb. Dieweil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich habe euch von der Welt erwählet: darum hasset euch die Welt.
Page 156 - Hier ist kein Jude noch Grieche, hier ist kein Knecht noch Freier, hier ist kein Mann noch Weib; denn ihr seid allzumal einer in Christo Jesu.
Page 128 - Denn die göttliche Thorheit ist weiser denn die Menschen sind, und die göttliche Schwachheit ist stärker denn die Menschen sind.
Page 79 - Alles ist voll von Verbrechen und Lastern, es wird mehr begangen, als was durch Gewalt geheilt werden könnte. Ein ungeheurer Streit der Verworfenheit wird gestritten. Tag« taglich wachst die Lust zur Sünde, tagtäglich sinkt die Schaam.
Page 37 - Gpikurs ihm Trotz bot. Er erschloß die Pforten der Natur, drang weit über die flammenden Mauern des Weltalls ins Grenzenlose, und als Überwinder brachte er der Menschheit die Erkenntnis der letzten Gründe alles Seins. So hat er den Glauben besiegt und uns durch seinen Sieg in den Himmel erhoben. Man meine nicht durch Annahme dieser Lehre den Weg des Frevels und der Gottlosigkeit zu betreten. Im Gegenteil, gerade der Glaube hat oft zu gottlofen und verbrecherifchen Thaten geführt. Agamemnon opferte...
Page 134 - Ich preise dich, Vater und Herr Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbaret.

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