Der Nacherfüllungsanspruch im BGB aus der Sicht eines verständigen Käufers: zugleich ein Rechtsvergleich zum CISG

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Peter Lang, 2010 - Law - 414 pages
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Die Einfuhrung des Nacherfullungsanspruchs im Zuge der Schuldrechtsmodernisierung berucksichtigt prima facie die schutzenswerten Interessen des Kaufers umfassend. Ob dem tatsachlich so ist, kann jedoch erst ein detaillierter Vergleich mit dem CISG als dem Vorbild des deutschen Nacherfullungsrechts offenbaren. Davon ausgehend betrachtet die Arbeit aus Sicht des verstandigen Kaufers die Grundlagen des Nacherfullungsanspruchs, seine Voraussetzungen, Rechtsfolgen und Grenzen. Es werden Fragestellungen im Zusammenhang mit der Gefahrtragung sowie einschlagige Falle aus der Praxis auch auf ihre rechtspolitische Tragfahigkeit uberpruft. Soweit erforderlich, entwirft die Untersuchung zugleich Reformvorschlage und Interpretationslinien, die sicherstellen, dass die Einfuhrung des Nacherfullungsanspruchs kein Pyrrhussieg des Kaufers bleibt.
 

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Contents

Prolog
25
A Historie
31
B Begriffsbestimmungen
41
Herleitung sowie Darstellung der Gründe
51
Die Voraussetzungen und Rechtsfolgen
59
B Inhalt und Reichweite des Nacherfüllungsanspruchs
87
Der Nacherfüllungsanspruch bei Falsch lieferung
106
Die Verteilung der Kosten bei der Nacherfüllung
127
ZugumZugLeistung
166
RücknahmeAusbaupflicht im Rahmen der Ersatzlieferung
184
Die Grenzen des Nacherfüllungsanspruchs
199
Ausschluss wegen einer unterlassenen oder verspäteten
221
Treu und Glauben 242 bzw Art 7 I
250
Resümierende Bewertung und Vergleich der gesamten Grenzen
259
Ausschluss wegen einer unterlassenen oder verspäteten
265
Spezielle Grenzen des Nacherfüllungsanspruchs im CISG
271

Der Erfüllungsort der Nacherfüllung
149
Die Verteilung der Kosten bei der Nacherfüllung
155

Common terms and phrases

About the author (2010)

Der Autor: Christian Zwarg, geboren 1980, absolvierte in den Jahren 2002 bis 2007 das Studium der Rechtswissenschaften an der Universit t Trier. Im Anschluss hieran schloss er den Master of Laws an der Universit t Stockholm (Spezialisierung: International Commercial Arbitration Law) ab. Seit 2008 ist er als Rechtsreferendar am Landgericht Frankfurt am Main t tig.

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