Der Neubau der Peterskirche in Rom: Unter besonderer Berücksichtigung von Michelangelos Beitrag

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GRIN Verlag, 2009 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2, Georg-August-Universitat Gottingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 4. Jahrhundert n.Chr. stand an der Stelle, wo der Sage nach der erste Bischof von Rom begraben sein soll, eine Kirche. Kaiser Konstantin hatte sie erbauen lassen, um den Ort des Petrusgrabes zu schutzen und zu einer Pilgerstatte zu machen. Diese dreischiffige Basilika wurde mehrmals erweitert und umgebaut, erfullte jedoch mehr als tausend Jahre lang ihren Zweck, bevor sie im 16. Jahrhundert durch die heutige Kirche S. Pietro in Vaticano ersetzt wurde. Schon mehr als funfzig Jahre vor dem eigentlichen Baubeginn wurde erstmals der Plan gefasst, die mehr als baufallig gewordene konstantinische Basilika zu stabilisieren und zu erweitern, zum einen, weil sich die Wande des alten Gemauers bedenklich zu neigen begonnen hatten, zum anderen, um den stetig ansteigenden Pilgerscharen gerecht zu werden, die zum Grab des Apostels stromten. Papst Nikolaus V fasste als erster das Projekt ins Auge und betraute Leon Battista Alberti mit einer Bestandsaufnahme."
 

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