Der Personenkult Stalins in der sozialistischen Architektur bis 1953

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Universitat Erfurt, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit mochte ich mich genauer dem Personenkult Stalins sowie der Realisierung seiner personlichen Machtausnutzung anhand der Architektur in der UdSSR der dreissiger, vierziger und funfziger Jahre, widmen. Der erste Teil dieser Arbeit soll zunachst Erklarungen fur den heute immer noch aktuellen Mythos des Fuhrers Josef Stalin liefern, bevor ein Uberblick uber die verschiedenen Etappen seines Personenkultes gegeben wird. Im zweiten Teil mochte ich schliesslich seine Apotheose anhand bestimmter architektonischer Werke beweisen. Dabei liegt der Fokus auf der damaligen roten Hauptstadt," Moskau. Dies geschieht in den Punkten 2. 2 bis 2. 5, die sich u. a. mit der Moskauer Metro und deren Bau sowie dem Gor'kij-Park beschaftigen. In den vorherigen Punkten soll zunachst Wichtiges uber die Stalin-Architektur gesagt werden. Dabei wird die Rolle der aus- und inlandischen Architekten besonders in den Punkten 2. 1. 1 und 2. 2. 2 hervorgehoben. Auch uber einen damals aufkeimenden Russismus bzw. russischen Nationalstolz soll berichtet werden."
 

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