Der Personenkult Stalins in der sozialistischen Architektur bis 1953

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GRIN Verlag, Jan 29, 2007 - Architecture - 21 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Universität Erfurt, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit möchte ich mich genauer dem Personenkult Stalins sowie der Realisierung seiner persönlichen Machtausnutzung anhand der Architektur in der UdSSR der dreißiger, vierziger und fünfziger Jahre, widmen. Der erste Teil dieser Arbeit soll zunächst Erklärungen für den heute immer noch aktuellen Mythos des Führers Josef Stalin liefern, bevor ein Überblick über die verschiedenen Etappen seines Personenkultes gegeben wird. Im zweiten Teil möchte ich schließlich seine Apotheose anhand bestimmter architektonischer Werke beweisen. Dabei liegt der Fokus auf der damaligen „roten Hauptstadt“, Moskau. Dies geschieht in den Punkten 2. 2 bis 2. 5, die sich u. a. mit der Moskauer Metro und deren Bau sowie dem Gor’kij-Park beschäftigen. In den vorherigen Punkten soll zunächst Wichtiges über die Stalin-Architektur gesagt werden. Dabei wird die Rolle der aus- und inländischen Architekten besonders in den Punkten 2. 1. 1 und 2. 2. 2 hervorgehoben. Auch über einen damals aufkeimenden Russismus bzw. russischen Nationalstolz soll berichtet werden.
 

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