Der Roman der französischen Antillen zwischen 1932 und heute: eine Literatur auf dem Weg zur Autonomie

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P. Lang, 1995 - Caribbean fiction (French) - 336 pages
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Diese Arbeit behandelt den neuzeitlichen literarischen Prozeß der geistig-kulturellen Selbstfindung der Karibik, wie er sich in der Romanliteratur der Antilleninseln Guadeloupe und Martinique widerspiegelt. Intellektuelle und Romanschriftsteller haben über drei Generationen hinweg den Prozeß, tief verwurzelte Entfremdungsmechanismen zu überwinden, vorangetrieben, sich von dem überkommenen eurozentrischen Modell befreit und eine eigenständige Literatur hervorgebracht. Drei Phasen lassen sich unterscheiden: Das Konzept der Négritude bei Aimé Césaire, das Konzept der Antillanité bei Edouard Glissant und das Konzept der Créolité bei Patrick Chamoiseau und Raphaël Confiant. Diese Autoren sind Ausdruck der literarischen Vielgestaltigkeit und Fruchtbarkeit des antillanischen Raumes.

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Contents

EINLEITUNG
15
DER GESCHICHTLICHE RAUM
25
DIENEGRITUDE AUF DEN FRANZÖSISCHENANTILLEN
91
DIE RÜCKKEHR IN DIE HEIMAT
116
DIE WEGE ZUR LITERARISCHEN AUTONOMIE
143
AUSBLICK
304
Copyright

About the author (1995)

Die Dissertation wurde von Prof. René Andrianne an der Universität Mainz betreut.
Die Autorin ist wissenschaftliche Angestellte an derselben Hochschule.

Bibliographic information