"Der Straßburger Blutsegen" und "Der erste Bamberger Blutsegen" - Analyse und Vergleich

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GRIN Verlag, 2008 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Altere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hokus Pokus Fidibus, drei mal schwarzer Kater " Wer kennt ihn nicht, den uns wohl bekanntesten Zauberspruch. Die Zauberei und ihr Gebrauch hat die Menschheit schon immer fasziniert. Es soll sogar Spruche geben, die schon in der Steinzeit entstanden sind. Besonders eine Epoche pragte die Magie nachhaltig: das Mittelalter. In keiner anderen Zeit wurde mehr gezaubert und gehext. Die bekanntesten Zauberspruche entstanden, und leider war es auch der Hohepunkt der Hexenverfolgung und -verbrennung. Zauberspruche zahlen zur altesten, schriftlich uberlieferten Literatur. Dazu gehoren auch die beiden Segensspruche, die Thema meiner Arbeit sind. Der Strassburger Blutsegen ist in einer Handschrift des 11. Jahrhunderts uberliefert, die leider 1878 in Strassburg einem Feuer zum Opfer fiel. Die beiden Bamberger Blutsegen stammen aus einer Handschrift, welche im letzten Viertel des 12. Jahrhunderts verfasst wurde, und unter der Signatur Cod. Misc. Med. 6 in der Bamberger Stadtbibliothek steht. Ich habe den Strassburger Blutsegen und den ersten Bamberger Blutsegen auf Grund ihrer ahnlichen Thematik ausgewahlt. Ausserdem interessiert mich der inhaltliche Aspekt angesichts meines zweiten Studienfachs Theologie sehr. Ich finde es sehr spannend herauszufinden, wie sich die theologischen und die magischen Elemente vereinbaren lassen. Im Vorfeld meiner Arbeit geht es um verschiedene Definitionen, die helfen sollen, den Unterscheid zwischen den wesentlichen Grundsatzen zu verstehen. Im Anschluss werde ich die beiden Segensspruche bezuglich Aufbau, Inhalt, handelnden Personen und Schlusselwortern analysieren. Nach der Einzelanalyse der beiden Spruche folgt ein Vergleich. Es gilt zu klaren, ob sich Ubereinstimmungen, aber auch Unterschiede in Hinsicht auf die Analysepunkte festste"
 

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