Der Traum vom Fliegen in der Antike

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Franz Steiner Verlag, 1997 - History - 264 pages
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Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Urkunden bei Thukydides als Problem erkannt. Die Forschergeneration um Wilamowitz sah in diesem Rohmaterial ganz selbstverst ndlich und natuerlich den Beweis auch der inneren Nicht-Vollendung (neben der unbestreitbaren u eren). Eine 1955 publizierte Studie suchte zu erweisen, da die Texte am jeweiligen Ort vom Autor eingeplant und fuer das Verst ndnis des umgebenden Berichts unverzichtbar seien. Dieser Versuch war vom Ansatz her und in seiner Hauptthese verfehlt sowie in allen angefuehrten Belegen falsch. Sie wird hier zun chst gruendlich widerlegt; sodann wird gezeigt, da in des Autors Konzeption nach den methodischen Prinzipien und historiographischen Zielen die Vertragstexte keinen Platz haben konnten.
 

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Contents

EINLEITUNG
3
WENN ICH EIN VÖGLEIN WAR
149
FLIEGEN IM ÜBERTRAGENEN SINN
157
FLIEGEN ALS METAPHER
193
ZUSAMMENFASSENDE UND ABSCHLIESSENDE
217
REGISTER
240
Copyright

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