Der Umgang mit überzähligen Embryonen in Deutschland und Südkorea

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Peter Lang, 2010 - Law - 260 pages
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Der Umgang mit berz hligen Embryonen, die nach einer In-vitro-Fertilisation entstanden sind, aber nicht mehr f r eine Schwangerschaft ben tigt werden, beherrscht seit einigen Jahren die gesellschaftliche Debatte. Umfang und Grenzen des Schutzes menschlicher Embryonen werden kontrovers diskutiert. An dieser Stelle treten viele verfassungsrechtliche und zivilrechtliche Probleme hinsichtlich des Status der Embryonen in vitro auf. In dieser Untersuchung werden durch Rechtsvergleichung zwischen Deutschland und S dkorea die Zul ssigkeit der m glichen Verfahrensweise mit berz hligen Embryonen - Kryokonservierung des Embryos, Verwendung f r medizinische und wissenschaftliche Forschung oder pr natale Embryoadoption - in beiden L ndern dargestellt und analysiert.
 

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Contents

Inhaltsverzeichnis
15
B Methode der Untersuchung
21
Erzeugung und Verwendung embryonaler Stammzellen
35
Der Umgang mit menschlichen Embryonen
41
A Deutschland
42
Zusammenfassung von A 1
55
B Südkorea
63
Der verfassungsrechtliche Status des Embryos in vitro im Vergleich
77
Gegenwärtige Gesetzeslage
115
B Südkorea
138
Gesetzeslage im Vergleich DeutschlandSüdkorea
147
Kryokonservierung
152
Verwendung für medizinische und wissenschaftliche Forschung
159
Pränatale Adoption von überzähligen Embryonen
178
B Südkorea
202
Der Umgang mit überzähligen Embryonen im Vergleich Deutschland
227

Der zivilrechtliche Umgang mit dem Embryo in vitro
79
B Südkorea
102
Der zivilrechtliche Status des Embryos in vitro im Vergleich Deutschland
112

Common terms and phrases

About the author (2010)

Der Autor: Min Su Choi, geboren 1975 in Pyeong-Taek (S dkorea), studierte von 1995 bis 2000 Rechtswissenschaft an der Dankook Universit t und schrieb dort von 2000 bis 2002 seine Masterarbeit. Von 2003 bis 2005 absolvierte er den Magisterstudiengang an der Universit t G ttingen. Er schloss die Promotion im Zentrum f r Medizinrecht der Juristischen Fakult t der Universit t G ttingen 2009 ab.

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