Der Wladislawsaal: Konstruktive Zauberei und stilistische Innovation

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GRIN Verlag, May 30, 2012 - Architecture - 45 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Kunst- und Bildgeschichte), Veranstaltung: Spät-, Sonder- und Backsteingotik? Architektur des ausgehenden Mittelalters im deutschsprachigen Raum., Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wladislawsaal (Vladislavský sál), welcher durch Benedikt Ried Ende des 15. Jahrhunderts begonnen wurde, stellt zwar nur einen kleinen, aber dafür durchaus herausragenden und besonders bemerkenswerten Teil der großen Umbaumaßnahmen unter König Wladislaw II. dar. Auch auf den heutigen Besucher hat der Saal eine immer noch beinahe „magische“ Wirkung, was sicherlich zunächst an der schieren Größe, aber auch der architektonischen Raffinesse und dem konstruktiven Geschick Benedikt Rieds zu verdanken ist, der diesen Raum wahrscheinlich auch auf diesen „Effekt des Staunens“ hin geplant hat, denn seine Aufgabe bestand nicht nur in der Schaffung eines zweckmäßigen Raumes, sondern als „Königlicher Hofarchitekt“ auch in der Befriedung royaler Erwartungen.
 

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Einleitung
2
Benedikt Ried Zwischen Spätgotik und Renaissance
18
Abbildungsnachweis
41

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