Der Zucker als Nahrungs- und Heilmittel

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Hermann Costenoble, 1889 - 62 pages
 

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Page 46 - Bück auf beide Formeln zeigt, dafs der Zucker Kohlensäure ist , in welcher l Aeq. Sauerstoff vertreten ist durch l Aeq. Wasserstoff. Die Kohlensäure ist bei der Bildung des Zuckers nicht zerlegt, sondern es ist nur einer ihrer Bestandtheile ausgetauscht worden. . . Bei dem Uebergang des Zuckers in Kohlensäure wird nicht der Kohlenstoff des Zuckers, sondern der eingetretene Wasserstoff verbrannt; und indem sich dieser Wasserstoff im Thierleibe mit Sauerstoff zu Wasser verbindet, tritt an seinen...
Page 45 - Arbeitsteilung wieder fähig ist. Empfindung und Arbeit sind grundverschiedene Dinge, und es mag noch lange dauern, ehe dem Geiste der Physiologen ihre scharfe Sonderung gelingt. Die Pflanze ist ein Magazin von Sonnenkraft , die sich in ihren Theilen während ihrer Entwickelung gesammelt hat, und diese in den Nährstoffen der Thiere aufgespeicherte Kraft kommt im Thierleibe wieder zur Aeufserung, und es sind ihre mannigfaltigen Wirkungen, welche alle Erscheinungen des thierischen Lebens in sich einschliefsen...
Page 46 - Uebergang des Zuckers in Kohlensäure wird nicht der Kohlenstoff des Zuckers, sondern der eingetretene Wasserstoff verbrannt.') Indem sich dieser Wasserstoff• im Thierleibe mit Sauerstoff zu Wasser verbindet, tritt an seine Stelle der in der Pflanze ausgetretene und im Blute wieder zugeführte Sauerstoff wieder ein.

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