Der andere Ast: Eine alternative Geschichte Südtirols

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TWENTYSIX, 14.06.2021 - 222 Seiten
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Der andere Ast ist ein Plädoyer für die Integrationskraft eines Europas der Regionen, verpackt in die Form eines Krimis um ein europäischeres Südtirol, in dem die deutsche und die italienische Sprachgruppe hergebrachte Konflikte überwinden, indem sie besser miteinander leben (und nicht nur nebeneinander). Ein Plädoyer für Empathie. Die Verwirklichung dieses europäischen Südtirols ist das Anliegen einer Gruppe junger Leute. Wir sind in den Wochen vor der "Wende" (1989), freilich in einer "uchronistischen" (das heißt erfundenen, wenn auch nicht völlig aus der Luft gegriffenen) historischen Situation, in der die Geschichte auf dem Kopf steht: Südtirol wurde 1945 wieder österreichisch, Österreich wurde wenig später in einen westlichen und einen kommunistischen Staat geteilt, Südtirol ist Teil des Letzteren, der Eiserne Vorhang verläuft zwischen Südtirol und dem Trentino. Die jungen Leute propagieren ein offenes Europa und planen Aktionen des friedlichen Wandels, eingebettet in spannende Episoden: Fluchthilfe, Machtkämpfe innerhalb der lokalen Kommunistischen Partei, eine Geheimdienstintrige um einen vorgetäuschten Bombenanschlag, sprachgruppenüberschreitende Freundschaften und Solidaritäten. Ein europäisch ausgerichtetes Südtirol wird zur Initialzündung für die Wende.
 

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Inhalt

Abschnitt 1
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Abschnitt 3
14
Abschnitt 4
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Abschnitt 5
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Abschnitt 6
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Abschnitt 7
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Abschnitt 8
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Abschnitt 23
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Abschnitt 24
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Abschnitt 25
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Abschnitt 29
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Abschnitt 10
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Abschnitt 12
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Abschnitt 13
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Abschnitt 15
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Abschnitt 16
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Abschnitt 17
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Abschnitt 18
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Abschnitt 19
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Abschnitt 21
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Abschnitt 22
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Abschnitt 32
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Abschnitt 33
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Abschnitt 34
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Abschnitt 35
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Abschnitt 36
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Abschnitt 37
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Abschnitt 38
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Abschnitt 39
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Abschnitt 40
208
Abschnitt 41
213
Abschnitt 42
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Über den Autor (2021)

Christian Much, geboren 1953 in Luxemburg, studierte Rechtswissenschaft und Ethnologie. Seit dem Abschied von seiner Diplomatenkarriere, die ihn nach Ungarn (1988/89), in den Nahen Osten, zu den Vereinten Nationen und nach Italien führte, lebt der Autor zwischen seinen beiden Wahlheimaten Südtirol und Südbaden.

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