Der britische Wirtschaftskrieg und seine Methoden

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Springer Berlin Heidelberg, 1918 - Business & Economics - 522 pages
Ende Dezember 1916 fragte der Assistent von Exzellenz Professor Dr. Gustav von Schmoller, Herr franz Boese, ob ich bereit sei, fi.ir ,Schmollers Jahrbuch fiir bei mir an, Gesetzgebung, Verwaltul)g und Volkswirtschaft im Deutschen Reiche" cine Abhandlung i.iber die ,Methoden des britischen Wirtschaftskrieges" zu schreiben. Ich sagte dies zu und be gann sofort mit der Durcharbeitung des Stoffes, wobei mir die Tatsache sehr zustatten kam, daB ich in meincn Vorlesungen am Orientalischen Seminar der Berliner Universitat i.iber ,Krieg und Volkswirtschaft" eingehend die formen der wirtschaft lichen Kriegfi.ihrung behandelt hatte. Bei der Ausarbeitung schwoll aber das Material, das ich z. T. auch von amtlichen Stellen erhielt, derart an, daB an eine Veroffentlichung der Arbei't in Schmollers jahrbuch nicht mehr zu denken war. Schon das, Kapitel 10 hatte allein den Raum, der mir fiir die ganze Arbeit dort zur Verfi.igung stand, weit i.iberschritten. lm Einverstandnis mit Exzellenz von Schmoller habe ich das Ergebnis meiner Untersuchungen daher als ein selbstandiges Buch herausgebracht. Die Ereignisse sind bis Anfang August 1917 beri.icksichtigt, zu welcher Zeit ich in den Heeresdienst berufen wurde. Die Korrekturbogen wurden noch in der Kaserne der Leibgrenadiere zu frankfurt a. 0. gelesen. Otto johlinger. lnhaltsverzeichnis. Seite Vorwort. I. Deutschland und England in der Weltwirtschaft 3~ 72 2. Der Begriff ,Feind" in englischer Auffa~sung 73- 96 3. Handels- und Zahlungsverbote. . 97~125 4. Zwangsverwaltung . . . . . . . 126-135 5. Das Vorgehen gegen .,feindliche" Banken 136-162 163-189 6. Die Zwangsliquidation . . . . . 190-216 7. Schwarze Listen . . . . . . . .
 

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