Der Gang der preussischen Politik in der Schleswig-Holsteinischen Angelegenheit vom November 1863 bis zum Juni 1865

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R. v. Decker, 1865 - Schleswig-Holstein question - 188 pages
 

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Contents

Mahnung an das Abgeordnetenhaus Austreten des Erbprinzen von Augustenburg Ministerwechsel in Kopenhagen Englands Drohungen
17
Weiterer Antrag wegen der Besetzung Schleswigs Augustenburgische Agitation Englands Vorschlag einer Konferenz
20
Preußen und Oesterreich nehmen die Schlesmigsche Sache als Großmächte in die Hand
22
Erklärung des Herrn von Bismarck über Preußens Stellung zur SchleS wig Holsteinschen Angelegenheit 24?
24
Der Beginn des Kriege
25
Nach der Räumung der Dannewerke
26
Der Dänische Krieg und seine Ziele
27
Der innere Streit in Deutschland
29
Die Einigkeit zwischen Preußen und Oesterreich
32
Preußen Oesterreich und die deutschen Staaten
34
Feste Einigung von Preußen und Oesterreich Vorrücken in Jütland 19 Vom Waffenstillstand
37
2 Null und nichtig
39
Die Konferenzen
41
Die Herzogthümer und die Konferenzen
44
Der Sieg und seine Folgen
46
Verhandlungen über einen Waffenstillstand
47
Waffenruhe
48
Die Forderung eines Programms
49
Die Arnimsche Adresse und de König Erwiderung
52
Die Friedensverhandlungen
56
Nach der Lossagung Preußens vom Londoner Protokoll
58
Das Verhalten des Erbprinzen von Augustenburg
61
Verlängerung des Waffenstillstands
63
Krieg oder Frieden? KonferenzVerhandlungen über eine Theilung Schleswigs Preußen? Wunsch auf Befragung der Bevölkerung Englands Drohungen
65
Das Scheitern der Konferenzen
69
Neue Einigung zwischen Preußen und Oesterreich
71
Die Erbansprüche und die sonstigen Momente der Entscheidung
73
Die Herzogthümer und der Anschluß an Preußen
74
Ministerwechsel in Dänemark Mögliche Friedensbedingungen
75
Dänemark bittet um Frieden Wassenstillstand Die Lage der dänischen Angelegenheit
76
Ein Schritt des Erbprinzen von Augustenburg
97
Zwei Jahre auswSrtiger Politik LT 47 Lauenburg und Preußen
102
Der Friedensschluß
103
Nächste Folgen des Friedensschlusses
104
5 Die Friedens Urkunde
105
Das preußische Volk und die Siegesfreude
106
Die Herzogthümer und der Anschluß an Preußen IM
108
Die Bundestruppen in Holstein
110
Der deutsche Bund und die Bundestruppen III
111
Sistirung der Truppenmärsche
115
Neue Civilverwaltung für Holstein
118
Sieg und Friede
119
Weitere Verhandlungen Prüfung der Erbansprüche Befragung
120
preußischen Kron Syndikats
121
Kundgebung aus den Herzogthümern für den Anschluß an Preußen 59 Die Demokratie und die Schleswig Holsteinsche Frage
123
Die Wege der Regierung und des Abgeordnetenhauses in der Schleswig
127
Holsteinschen Sache 21
132
Die preußischen Forderungen
133
Vorläufige Ablehnung der preußischen Forderungen Seitens Oesterreichs Stand der Sache
136
Antrag am Bunde auf Einsetzung deS Erbprinzen von Augustenburg 13
138
Bundesbeschluß über Schleswig Holstein
142
Einrichtung des Kieler Hafens als preußische glottenswtion
146
Preußen und der Kieler Hafen
147
Die Ziele und Erfolge in der Schleswig Holsteinschen Sache 14
149
Die Befragung der Herzogthümer
153
Eine Mahnung an die Schleswig Holsteiner
155
Aus der Denkschrift über Schleswig Holstein und aus der Depesche vom 22 Februar
157
Verhandlungen über Kiel und über die Einberufung der Schleswig Hol steinschen Stände
162
Eine Augustenburgische Kundgebung
164
Rückblick 167
167

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Common terms and phrases

Popular passages

Page 159 - Herzogtümer zur Verfügung stellt, um sie innerhalb der preußischen Armee und Flotte zum Schutze beider Länder und ihrer Interessen zu verwenden. Die Dienstpflicht und die Stärke der zu der preußischen Armee und Flotte von Schleswig-Holstein zu stellenden Mannschaften wird nach den in Preußen geltenden Bestimmungen festgestellt, vorbehaltlich einzelner nach den besonderen Verhältnissen der Herzogtümer von Seiner Majestät dem Könige zu bewilligender Abweichungen.
Page 105 - Seine Majestät der König von Dänemark verzichtet auf alle Seine Rechte auf die Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg zu Gunsten Ihrer Majestäten des Kaisers von Oesterreich und des Königs von Preußen und verpflichtet Sich, die Verfügungen, welche Ihre genannten Majestäten hinsichtlich dieser Hei» zogthümer treffen werden, anzuerkennen.
Page 159 - Stellung nicht im Stande sein, sich selbst zu schützen. Preußen wird daher immer ihren Schutz und ihre Vertheidigung übernehmen müssen, und wenn es so weitgehende Verpflichtungen und die...
Page 161 - Volke allseitig gefordert und erwartet, die wirkliche Einverleibung lebhaft gewünscht. Die Regierung ist der Ueberzeugung, daß die letztere Lösung an sich die zweckmäßigste wäre, nicht nur für Preußen, sondern auch für Deutschland und für die Herzogthümer selbst/ aber sie verkennt nicht, daß sie für Preußen mit großen sinan...
Page 54 - Äußerung von mir erwarten. Aber wie Sie die Gewißheit haben müssen, daß ich Preußens >««. Ehre unter allen Verhältnissen wahren werde, so wollen Sie auch mit mir an dem Vertrauen festhalten, daß die Opfer, welche wir der deutschen Sache gebracht haben, auch für die Interessen unseres engeren Vaterlandes fruchtbringend sein werden.
Page 139 - mit anderen Bundesregierungen es entschieden bestreitet, daß ein solcher Nachweis bereits geführt sei. Hiernach erscheint die Fassung eines derartigen Beschlusses ohne vorgängige gründliche Prüfung im Ausschuß als übereilt, enthält einen Mangel an Rücksicht für die Ansprüche deutscher Bundesfürsten und muß der Sache selbst insofern schaden, als sie einer im allseitigen Interesse wünschenswerten Verständigung den Raum versagt.
Page 161 - Herzogtümer fortdauert, bis die neuen Einrichtungen in allen wesentlichen Stücken ausgeführt worden sind, da wir die Erfüllung unserer Forderungen nicht von der Willkür oder von zufälligen Hindernissen, auf welche sie nachträglich stoßen könnten, abhängig machen können. Eine spätere Nichterfüllung würde alle unsere Rechte, welche wir nur unter dieser Bedingung und mit dem bestimmten Vorbehalt des Rückfalles aufgeben können, wieder ins Leben treten lassen.
Page 157 - Widerstand der übrigen deutschen Staaten und damit den Bürgerkrieg in Deutschland herausfordere — mit allen ihm zu Gebote stehenden gesetzlichen Mitteln dieser Politik entgegentreten zu wollen.
Page 161 - Herzogthümer» bis dahin aufrecht erhält. Sie wartet die Prüfung und Klärung der Rechtsfrage ab, sie ist zu Verständigungen bereit, welche, diese Frage mit dem politischen...
Page 159 - Vertheidigungssystems bildet und wir daher in der Lage sind, einem ersten Angriff schon dort nachhaltig zu widerstehen und ein Festsetzen des Feindes daselbst zu verhindern.

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