"Der gestiefelt Kater" von Ludwig Tieck: Märchen und Satire

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GRIN Verlag, 2010 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Institut fur Germanistische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: NDL I, Sprache: Deutsch, Abstract: Es war einmal...," diese Eingangsformel kennen wir alle noch gut aus unserer Kindheit. Mit ihr beginnen viele der bekanntesten Marchen. Diese, meist mundlich uberlieferten Geschichten, erfreuten sich vor allem in der Romantik einer grossen Beliebtheit. Meist richten sich diese fantastischen Erzahlungen an Kinder. Doch bei Der gestiefelte Kater: Kindermarchen in drei Akten" von Ludwig Tieck handelt es sich nicht um ein Stuck, dass sich nur an Kinder richtet, denn das Drama enthalt mehrere Handlungsebenen, die das Marchen mit literatur- und gesellschaftskritischen Elementen verbinden. Dazu bearbeitete Ludwig Tieck ein Marchen aus der Marchensammlung Les contes de ma mere l'Oye" von Perrault. Das so entstandene und 1797 erschienene Drama spricht die Zuschauer auf verschiedene Weisen an. Wie vereint Ludwig Tieck das Marchen vom gestiefelten Kater mit satirischen Elementen? Welche Wirkung erreicht er damit? Dies soll in der folgenden Interpretation des Stuckes geklart werden. Dazu soll der Inhalt und der Aufbau des Stuckes, die Hauptcharaktere, die Handlungsebenen, die Elemente des Marchens und der Literatursatire, sowie die Bedeutung des Stucks analysiert werden."
 

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