Der indogermanische Ablaut: vornehmlich in seinem Verhältnis zur Betonung

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Trübner, 1900 - Indo-European languages - 224 pages
 

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Page 225 - Die Original-Arbeiten erscheinen in den Indogermanischen Forschungen; die kritischen Besprechungen, eine referierende Zeitschriftenschau, eine ausführliche Bibliographie sowie Personalmitteilungen von allgemeinerem Interesse werden als «Anzeiger für indogermanische Sprach- und Altertumskunde» beigegeben. Die Zeitschrift erscheint in Heften von 5 Bogen 8°. Fünf Hefte bilden einen Band. Der Anzeiger ist besonders paginiert und erscheint in 3 Heften, die zusammen den Umfang von ungefähr 15 Bogen...
Page ii - Alle Gestalten sind ähnlich, und keine gleichet der ändern; und so deutet das Chor auf ein geheimes Gesetz, auf ein heiliges Rätsel.
Page 226 - Fund geglückt, hätte manche klaffende Lücke ausgefüllt werden können. Aber wir haben alle Ursache, dem Verf. dankbar zu sein, dass er es nicht gethan hat. So wie das Buch ist, darf man von ihm sagen: es ist das rechte Buch zur rechten Zeit. So viel, so unendlich viel auch noch im Einzelnen zu erledigen bleibt, die Forschungen über die Grundfragen sind immerhin so weit gefördert, dass eine zusammenfassende und weiterführende Darstellung dringendes Bedürfnis war, wenn die Erörterungen über...
Page 225 - Preis jeden Bandes M. 16. — , in Halbfranz geb. M. 18. — . Die Original-Arbeiten erscheinen in den Indogermanischen Forschungen; die kritischen Besprechungen, eine referierende Zeitschriftenschau, eine ausführliche Bibliographie sowie Personalmitteilungen von allgemeinerem Interesse werden als «Anzeiger für indogermanische Sprach- und Altertumskunde
Page 226 - ... erschlossenen Bahn steht, nicht selten unfertig und lückenhaft, aber genug' des Schönen bietend. mehr noch verheissend. Gewiss hätte der Verf. das unvermeidliche Nonum prematur in annum strikte befolgt, so wäre ihm zweifelsohne noch mancher schätzbare Fund geglückt, hätte manche klaffende Lücke ausgefüllt werden können. Aber wir haben alle Ursache, dem Verf. dankbar zu sein, dass er es nicht gethan hat. So wie das Buch ist, darf man von ihm sagen: es ist das rechte. Buch zur rechten...
Page 226 - ... Mangel an Verständnis und an Teilnahme wieder ins Stocken geraten sollten. . . . Dem Stand der Forschung entspricht aufs Beste die Anlage des Werkes: es ist halb Lehrbuch, halb Untersuchung. Denn der Verf. wollte und durfte sich nicht damit begnügen, nur auf breiter Heerstrasse behaglich zu spazieren, sondern war auf Schritt und Tritt gezwungen, sich den Pfad durch unwegsames Gebiet selber zu bahnen. Diese eigentümliche Mischung von Darstellung und Forschung wird auf den Leser ihren Reiz nicht...
Page 21 - Immer bleibt der Vorgang der, dass der am meisten sonore Laut zuerst schwindet. Nimmt man dagegen an, dass die unbetonte Silbe geflüstert wurde, so muss e eher fallen als i und u.
Page 67 - Jedenfalls ist die Annahme, dass ai. ir, ur, av. ar dem griech. ара, kelt. ara in derselben Weise entspricht wie ir, иг, av. ar dem griech. ар, kelt. ar nicht nur morphologisch gerechtfertigt, sondern auch phonetisch nicht unwahrscheinlich.
Page 226 - ... einfache Weise durch andere Ursachen erklären, und so hofft der Verfasser, in diesem Buche eine einwandsfreie Erklärung des idg. Vokalsystems und Ablauts geben und die Sturm- und Drangperiode der letzten Jahre abschliessen zu können. Der indogermanische Akzent. Ein Handbuch von Dr. Herman Hirt ao Professor an der Universität Leipzig. 8°. XXIII, 356 S. 1895. M. 9.—. <Keines jener Bücher, die man durch das Prädikat «abschliessend...
Page 225 - Baitf, 1891/92. X u. 546 S., IV u. 206 S. II. „ 1892/93. IV u. 513 S., IV u. 223 S. III. , 1893/94. IV u. 527 S. mit einer Tafel, IV u. 268 S. IV. . 1894 (Festschrift zum 25 jährigen ProfessorJubilSum August Leskien's).

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