Der waldbau nach wissenschaftlicher forschung und praktischer erfahrung: ein hand- und lehrbuch, Volume 1

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E. Ulmer, 1918 - Forests and forestry - 662 pages
 

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Contents

Abschnitt Der Standort
67
A Das Klima
69
Die meteorologischen und klimatologischen Quellenwerke und die klimatologische Lite ratur
72
Das Licht
75
Direktes Sonnenlicht und diffuses Tageslicht
76
Die Dauer des Sonnenscheins
77
Die Intensität des Lichtes
82
Die Beleuchtungsverhältnisse im Walde
84
Versuche über den Einfluß verschiedener Licht grade auf das Wachstum der wichtigsten Holzarten
90
Versuche mit Beschattung eines Buehen und Tannenbestandes
94
Versuche mit Beschattung durch Lawsons Cypressen
102
Versuche mit Beschattung durch Fichten und Eschen im Versuchsgarten Adlisberg bei Zürich
104
Versuche mit Deckgittern
106
Versuche in einer Lücke im 100 jährigen Buchenbestande
108
Besprechung der vorstehenden Versuche
114
Praktische Schlußfolgerungen
129
Die Temperatur der Luft
130
Die Wärmegebiete
132
Lokale Wärmeverhältnisse
138
Die Lufttemperatur unter dem geschlossenen Bestande
140
Praktische Schlußfolgerungen
144
Die Feuchtigkeit der Luft
145
Die relative Luftfeuchtigkeit in verschiedenen Gegenden
146
Die relative Luftfeuchtigkeit im Freien und im
147
Praktische Schlußfolgerungen
150
Die Niederschläge
152
Die jährlichen Niederschlagsmengen und die Niederschlagsgebiete
153
Die Verteilung der Niederschläge über das Jahr
159
Zahl der Tage mit Niederschlag Trockenperi
169
Die Niederschläge im Freien und im Walde
176
Praktische Schlußfolgerungen
184
Die Windverhältnisse
191
Die Geschwindigkeit des Windes
197
Die Geschwindigkeit der einzelnen Windrich
208
Die Höhengrenzen der einzelnen Holzarten
223
Die Gebirgslage in ihrem Einfluß auf die waldbau
230
Die Verdunstung des Wassers aus dem Boden
243
Die Temperatur des Bodens bei verschiedenem
250
DasEigebiusvonKulturversucheninitjungenPflanzen
263
Die monatliche und jährliche Bodentemperatur
352
I
355
Die Temperatur des trockenen und des nassen
364
Praktische Schlußfolgerungen
377
Das Wachstum im nassen Boden
384
s Krume Obergrund Untergrund
387
Die Laub Nadel und Moosdecke
393
Stauden und Bäume
404
Zusammenfassung
410
Die Versuchsflächen nach Meereshöhe und Exposition
416
Die Zahl der ausgeschiedenen Bonitäten
424
Waldbauliche Bedeutung der Bonitäten
430
Die praktische Bedeutung der Fähigkeit des Schatten
441
Die Bewurzelung der Pflanzen in der frühesten
454
Die Verkürzung der Lebensdauer durch Gefahren
461
Stockausschläge Wurzelausschläge Absenker
468
Physikalische Wirkungen des Kronenschlusses
474
Die Baumklassen im geschlossenen Bestande
485
Der Hauptbestand und der Nebenbestand
495
Die durchschnittliche Stammstärke
505
Das Höhenwachstum in der frühesten Jugend
512
Die Dauer des Höhenwachstums junger Pflanzen
524
Das Höhenwachstum im geschlossenen
531
Die Altersperiode des größten Höhenwachstums
540
Der Ertrag der Abtriebsnutzung und der Vor
557
Die Altersperiode dos höchsten Massenwachstums
558
Das Wachstum im gemischten Bestande
567
Die Kahlschlagfläche insbesondere
578
Die Astreinheit der Bestände
590
Die Abnahme des Durchmessers mit der Höhe
605
Teil Die wirtschaftlichen Grundlagen der waldbaulichen
612
Der normale Holz Vorrat
619
Die Größe des wirklichen Vorrats
625
Der tatsächliche Arbeitsaufwand
632
Der Nutzholzabsatz seit dem Jahre 1900
643
Die Bedingungen der Nutzholzwirtschaft
649
Die durchschnittlichen Holzpreise in Deutschland
652
Die Preisverhältnisse einzelner Sortimente
658

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Popular passages

Page 489 - Herrschende Stämme. Diese umfassen alle Stämme, welche an dem oberen Kronenschirme teilnehmen, und zwar: 1. Stämme mit normaler Kronenentwicklung und guter Stammform.
Page 487 - Klasse bildet die untere Grenzstufe des herrschenden Bestandes, 4. beherrschte Stämme, Kronen mehr oder weniger verkümmert, entweder von allen Seiten, oder nur von zwei Seiten zusammengedrückt, oder einseitig (fahnenförmig) entwickelt...
Page 487 - Kraft (1884) 1. Vorherrschende Stämme mit ausnahmsweise kräftig entwickelten Kronen, 2. herrschende, in der Regel den Hauptbestand bildende Stämme mit verhältnismäßig gut entwickelten Kronen, 3. gering mitherrschende Stämme. Kronen zwar noch ziemlich normal geformt und in dieser Beziehung denen der zweiten Stammklasse ähnelnd, aber verhältnismäßig schwach entwickelt und eingeengt, oft mit schon beginnender Degeneration (z.
Page 330 - Hängen): b) feucht, wenn der Boden beim Zusammenpressen das Wasser noch tropfenweise abfließen läßt: c) frisch, wenn der Boden dem Gefühle und dem Aussehen nach von Feuchtigkeit mäßig durchdrungen ist, ohne daß sich äußerlich sichtbare Spuren von tropfbarem Wasser beim Zusammendrücken zeigen...
Page 487 - Seiten zusammengedrückt oder einseitig (fahnenförmig) entwickelt: a) zwischenständige, im wesentlichen schirmfreie, meist eingeklemmte Kronen, b) teilweise unterständige Kronen. Der obere Teil der Krone frei, der untere Teil überschirmt oder infolge von Überschirmung abgestorben. — 5. Ganz unterständige Stämme: a) mit lebensfähigen Kronen (nur bei Schattenholzarten), b) mit absterbenden oder abgestorbenen Kronen.
Page 361 - Temperatur der verschiedenen Bodenarten bei ebener Lage 1,4°. 2. Im Durchschnitt des Monats Juli erhebt sich die Differenz auf 4,4°. 3. An einzelnen sonnigen Tagen steigt dieselbe um lh bis auf 8,3°. 4. An trüben Tagen sinken die Differenzen der Temperatur vielfach unter 1°. 5. Die Temperatur der verschiedenen Bodenarten ist fast immer höher als die Temperatur der Luft im Schatten.
Page 489 - Stammausfonmmg. insbesondere Zwiesel (zw), d) sogenannte Peitscher (pt) und e) kranke Stämme aller Art (kr.) II. Beherrschte Stämme. Diese umfassen alle Stämme. welche an dem oberen Kronenschirme nicht teilnehmen. In diese Gruppe sind zu rechnen: 3. Zurückbleibende, aber noch schirmfreie Stämme. 4. Unterdrückte (unterständige, übergipfelte), aber noch lebensfähige Stämme.
Page 329 - Wasser steht oder fließt. b) ,,feu с h t" , wenn der Boden beim Zusammenpressen das Wasser noch tropfenweise abiließen läßt: c) „frise h'1 , wenn der Boden dem Gefühle und dem Aussehen nach von Feuchtigkeit mäßig durchdrungen ist, ohne daß sich äußerlich...
Page 283 - Viele Konglomerate : Rotliegendes, Grauwacken. 5. Magere (arme) Böden bilden : Sehr schwer verwitternde Gesteine, wie '' manche Quarzporphyre, Grauwacken, Rotliegendes. Bindemittelarme oder stark quarzitische Sandsteine: Manche Grauwacken, Quadersandsteine.
Page 250 - Die Südhänge sind um so wärmer, die Nordhänge um so kälter, je größer die Neigung des Terrains gegen den Horizont ist; der Einfluß letzterer auf die Erwärmung der Ostund Westseite ist vergleichsweise bedeutend geringer.

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