Die ältesten Glasgemälde im Dome zu Augsburg: mit der Geschichte des Dombaus in der romanischen Kunstperiode

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Druck der J. P. Himmer'schen Buchdruckerei, 1860 - Glass painting and staining - 38 pages
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Page 36 - Domine, in omnem justitiam tuam: avertatur, obsecro, ira tua et furor tuus a civitate tua Jerusalem et monte sancto tuo. Propter peccata enim nostra et iniquitates patrum nostrorum. Jerusalem et populus tuus in opprobrium sunt omnibus per circuitum nostrum.
Page i - DIE ÄLTESTEN GLASGEMÄLDE IM DOME zu AUGSBURG MIT DER GESCHICHTE DES DOMBAUS IN DER ROMANISCHEN KUNSTPERIODE.
Page 36 - Israel, audi praecepta et judicia , quae ego doceo te : ut faciens ea, vivas, et Ingrediens possideas terrain, quam Dominus Deus patrum vestrorum daturus est vobis.
Page 25 - Im künstlerischen Belang erscheinen die Reliefs allerdings noch roh, in der Bildung der Gestalten noch ohne rechtes Verhältniss; namentlich die Köpfe sind durchgängig gross. Doch sind diess die Fehler einer beginnenden Kunst. Motive traditionell byzantinischer Bildungsweise sind gering, und nur bei den Gestalten des Jehovah wahrzunehmen. Sonst zeigt meist Alles eine Art freier Behandlung, Arme und Fusse, besonders die letzteren, schon einen Anfang von natürlichem Formensinn. Auch hat die Gewandung...
Page 29 - Teutschen, der andere von den Franzosen benutzt wird, um die Behauptung der Priorität zu begründen. In Teutschland ist es das Kloster Tegernsee, welches das früheste Beispiel von gemalten Fenstern aufzuweisen hat. Abt Gozbert...
Page 28 - Kirche anfertigen liess, von denen er selbst aber, in seinem Bericht über seine Kunstunternehmungen, bemerkt, dass sie durch Meister „verschiedener Nationen
Page 28 - In den beiden Mittelfenstern des Chores alte Glasmalerei, frühgermanisch, noch mit byzantinischen Reminiscenzen; links Heilige, rechts biblische Vorgänge. In der strengen miniaturartigen Behandlung colorirter Umrisse. Leuchtende Farben." Von den Gemälden im Dome zu Augsburg sagt Kugler näher bezeichnend in seinen „kleinen Schriften
Page 29 - Kloster nicht nur ehrenvoll, sondern auch einträglich werden könne. Daher bittet er den Grafen ausdrücklich, jene Zöglinge noch einmal prüfen und, wenn sie sich noch nicht vollkommen fest in der neuen Kunst erweisen sollten, ihren...
Page 12 - Bautheile heute noch nachweisen, nicht im Vermögen der Bischöfe und ihrer zerstreuten bischöflichen Gemeinden gelegen sein konnte. Dieses Verhältniss besserte sich auch bis auf Bischof Simperts Zeiten nicht in dem Grade, dass es während dieser...
Page 28 - Leyden als ein schätzbares Werk der Blüthezeit des Styles zu nennen, dekorativ verbundene Medaillons mit kleinen figürlichen Darstellungen, deren Gesamintinhalt den Stammbaum Christi ausmacht.

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