Die Außenhaftung von Unternehmen nach § 831 BGB und § 31 BGB

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Peter Lang, 2009 - Business & Economics - 205 pages
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In der deutschen Rechtsordnung folgt die deliktische Haftung von Unternehmenstr gern f r Sch digungen Dritter durch Hilfspersonen im Wesentlichen aus 831 BGB und 31 BGB. Das Nebeneinander der beiden, mit einer divergierenden Haftungsstrenge ausgestatteten Normen hat in der Vergangenheit immer wieder zu Kontroversen gef hrt. Die Rechtspraxis reagierte mit einer wenig vorhersehbaren Kasuistik. Dabei wird vor allem das Bestreben deutlich, den Anwendungsbereich des 831 BGB durch extensive Auslegung der Voraussetzungen des 31 BGB zu verk rzen. Gegenstand der Arbeit ist die Untersuchung des Spannungsverh ltnisses zwischen beiden Vorschriften und die Darstellung der berschneidungsproblematik mit dem Ziel, sachgerechte Kriterien zu finden, die eine Abgrenzung der Anwendungsbereiche erleichtern.
 

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Contents

Abkürzungsverzeichnis
13
Die Haftung für Drittverhalten im geschichtlichen
27
Die Regelung des 831 BGB
39
Die Regelung des 31 BGB
73
Schnittstelle und Spannungsverhältnis beider
99
Die Abgrenzungsproblematik
107
Lösungsvorschlag Abgrenzungskriterien des leitenden
149
Copyright

Common terms and phrases

Abgrenzung allerdings allgemeinen Anwendbarkeit Anwendung Anwendungsbereich Arbeitgeber Arbeitnehmer ArbGG Aufgaben Auflage Ausführung der Verrichtung Auslegung Auswahl beider Vorschriften Beklagten Belegarzt bereits besonderen Vertreters bestehen Betrieb BetrVG BGH NJW BGH VersR BGHZ Bundesarbeitsgericht Bundesgerichtshof Bürgerliches Gesetzbuch Deliktsrecht Dritten eigenverantwortlichen Einstandspflicht Entlastung Entlastungsmöglichkeit Entscheidung Fall Gehilfen Gehilfenhaftung Geschädigten Gesellschaft bürgerlichen Rechts Gesetz grundsätzlich haften haftet Haftung des Geschäftsherrn Handeln Handelsvertreter hierzu Hilfsperson Hinblick insoweit juristischen Person körperschaftlichen Kriterien Larenz/Canaris leitenden Angestellten Martinek maßgeblichen Merkmal MK-Wagner Möglichkeit München muss Organe Organisationsmangel Organisationspflicht Organisationsverschulden Pflicht Pflichtverletzung Privatrecht Rahmen Rdnr Rechtsprechung Rechtswidrigkeit Reichsgerichts Repräsentantenhaftung RGRK-Steffen Rndr römische Recht Schaden Schadensersatz Schuldprinzip SchuldR BT selbständigen Senat sodass Soergel-Hadding Soergel-Krause soll Staudinger-Belling/Eberl-Borges Staudinger-Weick sungsmäßig berufener Vertreter tatbestandlichen Tatbestandsmerkmale Tätigkeit tung übertragen Überwachung unerlaubte Handlung Unternehmen unternehmerische verfassungsmäßig berufener Vertreter Verhalten Verkehrspflichten Verkehrssicherungspflichten Verletzung Verpflichtung Verrichtung bestellt Verrichtungsgehilfen Verschulden VersR Vertreter im Sinne Vertretungsmacht vielmehr Voraussetzungen Vorstand Weisungen Weisungsgebundenheit weiter wesentlichen widerrechtlich zunächst Zusammenhang

About the author (2009)

Der Autor: Hagen Hoffmann, geboren 1973 in Magdeburg; Studium der Rechtswissenschaften an der Universit t Halle-Wittenberg; 2000 Erstes juristisches Staatsexamen; Referendariat in Braunschweig; 2002 Zweites juristisches Staatsexamen; seit 2002 Rechtsanwalt; Fachanwalt f r Bau- und Architektenrecht; 2009 Promotion.

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