Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirks Stettin

Front Cover
Kommissionsverlag von Saunier, 1899
0 Reviews
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Popular passages

Page 218 - Humpty Dumpty sat on a wall: Humpty Dumpty had a great fall. All the King's horses and all the King's men Couldn't put Humpty Dumpty in his place again.
Page 78 - Drüben geht die Sonne scheiden, Und der müde Tag entschlief. Niederhangen hier die Weiden In den Teich, so still, so tief. Und ich muß mein Liebstes meiden: Quill, o Träne, quill hervor! Traurig säuseln hier die Weiden, Und im Winde bebt das Rohr. In mein stilles, tiefes Leiden Strahlst du, Ferne! hell und mild, Wie durch Binsen hier und Weiden Strahlt des Abendsternes Bild.
Page 165 - Auf Gott, und nicht auf meinen Rat Will ich mein Glücke bauen, Und dem, der mich erschaffen hat, Mit ganzer Seele trauen.
Page 228 - Gedichte angespannter Aufmerksamkeit entsprungen sind (mithin auch solche des Lesers fordern), die keine Routine der Empfindung, also der Sprache erlaubt und dem Halbleser verschlossen bleiben, bedürfen die folgenden Verse kaum eines Viertellesers...
Page 101 - Bruckner, Die slavischen Ansiedelungen in der Altmark und im Magdeburgischen, Leipzig 1879.
Page 149 - Darum wachet! denn ihr wisset weder Tag noch Stunde, in welcher des Menschen Sohn kommen wird.
Page 78 - Klingen. Es wogt das Korn im Sonnenbrand, Darüber die Glocken schallen: Sei mir gegrüßt, mein deutsches Land, Du schönstes Land von allen.
Page 175 - (Pommern hat) auch keine Weinberge, sonder allein umb Gartz und Stettin. Es wuchsse aber wol an vielen Orten Wein und wer auch wol die Gelegenheit darnach, aber das Folck ist so unachtsam, das es sich nicht darzu bemuhet, und lassen sich benügen mit irem Bier".
Page 109 - Julien — Rose Julien, Die deutschen Volkstrachten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, München 1912.

Bibliographic information