Bd. Weltliche- Bauten

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Selbstverlag der beiden Vereine im Kommission bei K. T. Völcker, 1898 - Architecture
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Popular passages

Page 378 - Niemand fährt gen Himmel, denn der vom Himmel hernieder gekommen ist, nämlich des Menschen Sohn, der im Himmel ist. Und wie MOSES in der Wüste eine Schlange erhöhet hat, also muss des Menschen Sohn erhöhet werden, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Page 135 - ... also nacht und tag mit menige sin, so besorgete der rad, daz in gross verderplichkeit davon entsteen mochte. So plege sich auch der rad und die iren da zu besamen.
Page 401 - Verkauf« in Besitz der Stadt Frankfurt über. 17) Soll gegenwärtiger Vertrag in keiner Weise die kaiserlichen Privilegien der Stadt Frankfurt alteriren. Bei Aufstellung dieses Vertrags wirkten taxis'scherseits Simon Franc von...
Page 400 - etwa nöthige Zwangsmittel und prompte Justiz« zu üben. 4) Taxis verspricht keinem »Delinquenten oder Falliten« sein Besitzthum zum Zufluchtsort zu gestatten, auch kein bürgerliches Gewerbe »zum Nachtheil der Bürgerschaft« darin treiben zu lassen. 5) Kirchliche Functionen im Palais dürfen nur von solchen Geistlichen vorgenommen werden, welche in der Stadt »recipirt« sind. 6) »Delinquenten«, welche sich in das Haus flüchten, sind auszuliefern. 7) Streitigkeiten wegen »Bauirrungen«,...
Page 341 - Das erste städtische Theater zu Frankfurt a. M., ein Beitrag zur äusseren Geschichte des Frankfurter Theaters, 1751 — 1872 (= Neujahrsblatt des Vereins für Geschichte und Alterthumskunde zu Frankfurt a.
Page 9 - Nur einen Herrn kennt die Kunst, das Bedürfnis. Sie artet aus, wo sie der Laune des Künstlers, mehr noch, wo sie mächtigen Kunstbeschützern gehorcht.
Page 378 - Deus dilexit mundum, ut filium suum unigenitum daret: ut omnis qui credit in eum, non pereat, sed habeat vitam eternam (w).
Page 401 - es stehet aber diessem Haussverwalter nicht frey, sondern ist ihme gänzlich verbotten, jemanden ausser was herrschaftliche hohe Anverwandte, Post- oder andere Bediente sind, so gastfrey gehalten werden, zu beherbergen oder einen Weinschanck anzurichten, oder zum Schaden und Nachtheil der gemeinen Bürgerschaft einig Gewerb zu treiben, oder auch wenn er kein Bürger ist, einige in der Stadt Frankfurt oder deren Gebiet liegende Güter an sich zu kaufen.
Page 400 - ... vergleichen.« 1) Der Ankauf sämmtlicher Grundstücke in der Eschenheimergasse von Seiten des Fürsten wird genehmigt. 2) Taxis zahlt an die Stadt (als Ersatz der Kreis-, Türkenua Steuern) 10,000 fl. und tritt einen kleinen (an das Pasquaische Haus, den Weidenhof, stossenden) Winkel an die Stadt ab. Neubau zu verwenden. Die Stadt verspricht dafür zu sorgen, dass Taxis nicht übervortheilt werde, und gegen die Handwerker »etwa nöthige Zwangsmittel und prompte Justiz

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