Die Bindungstheorie nach John Bowlby und Mary Ainsworth

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GRIN Verlag, 2007 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universitat der Kunste Berlin, Veranstaltung: HS Wege und Krisen der kindlichen Entwicklung, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ein Uberblick uber die Bindungstheorie nach John Bowlby und seiner Assistentin Mary Ainsworth., Abstract: Es wird zunachst ein kurzer geschichtlicher Abriss uber die Entstehung und Entwicklung der Bindungstheorie gegeben, eng geknupft an die biographischen Daten ihres Begrunders John Bowlby. Im weiteren Verlauf werden dann einige Merkmale aufzeigt, nach denen die Bindung einer Person klassifiziert werden kann. Diese Informationen sind bedeutsam im Hinblick auf eine Lehrertatigkeit, da auch der Lehrer im Umfeld zwischen Institution Schule, Familie und Kind agiert. Einige Ansatze, wie dieses Wissen auch im schulischen Alltag zur Anwendung kommen konnte, beschliessen die Arbeit. Die Bindungsforschung ist ein relativ junges Forschungsfeld innerhalb der Psychologie. Die Bindungstheorie beschaftigt sich vorrangig mit dem Bindungsverhalten - und der daraus resultierenden Bindungsqualitat - das ein Saugling zu seiner direkten Bezugsperson (Mutter oder Vater) entwickelt. Als grundlegender Zeitraum, in dem sich die Bindungsqualitat auspragt, gilt das erste Lebensjahr des Sauglings. Nach diesem Jahr kann das Bindungsverhalten eines Sauglings bereits als sicher, unsicher oder desorganisiert eingestuft werden."

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